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Aufsicht für unterstützende Wohnformen (AuW)

Aufsicht für unterstützende Wohnformen

Selbstbestimmung und Würde für Menschen in unterstützenden Wohnformen

Die Aufsicht für unterstützende Wohnformen (ehemals Heimaufsicht) ist zuständig für unterstützende Wohnformen, in denen volljährige Menschen mit Pflegebedürftigkeit und/oder Behinderung leben. Unser Anliegen und gesetzlicher Auftrag ist es, die Interessen und Bedürfnisse pflege- und betreuungsbedürftiger Menschen zu schützen, so dass sie in Würde und mit Lebensqualität in stationären Einrichtungen und sonstigen Wohnformen leben und wohnen können.

Selbstbestimmung und Würde für Menschen in unterstützenden Wohnformen

Die Aufsicht für unterstützende Wohnformen (ehemals Heimaufsicht) ist zuständig für unterstützende Wohnformen, in denen volljährige Menschen mit Pflegebedürftigkeit und/oder Behinderung leben. Unser Anliegen und gesetzlicher Auftrag ist es, die Interessen und Bedürfnisse pflege- und betreuungsbedürftiger Menschen zu schützen, so dass sie in Würde und mit Lebensqualität in stationären Einrichtungen und sonstigen Wohnformen leben und wohnen können.

  • Corona-Pandemie: Wichtige Informationen für ambulante und stationäre Einrichtungen der Pflege und Eingliederungshilfe

    Die Besuchsregelungen sind durch die Zweite SARS-CoV-2-Umgangsverordnung (2. SARS-CoV-2-UmgV) vom 29.07.2021 kaum eingeschränkt. Zur Umsetzung der Besuchsregelung hat das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz Handlungsempfehlungen vom 15.06.2021 veröffentlicht.

    Zusammengefasst bedeuten die aktuellen Regelungen für Besuche in Pflegeeinrichtungen und diesen gleichgestellten Wohnformen und besonderen Wohnformen gemäß § 21 2. SARS-CoV-2-UmgV:

    Besucherinnen und Besucher, die nicht über einen Impf- oder Genesenennachweis verfügen oder keinen Negativtest vorlegen können, müssen sich ggf. vor dem Besuch anmelden.

    Das Besuchsrecht ist in der Anzahl der Haushalte und Personen sowie in der Dauer nicht begrenzt. Es gelten die allgemeinen Hygieneregeln sowie das Abstandsgebot von 1,5 m außerhalb des privaten Raumes.

    Besucherinnen und Besucher müssen während des gesamten Aufenthaltes im Innenbereich der Einrichtung eine medizinische Maske tragen. Liegt in der Einrichtung der Immunschutz vor, können sich Besucherinnen und Besucher ohne medizinische Maske im Zimmer der Bewohnerin oder des Bewohners aufhalten. Das Abstandsgebot muss hierfür gegenüber Dritten eingehalten werden (bspw. ein Mitarbeiter betritt das Bewohnerzimmer).

    Dieser Immunschutz liegt vor, wenn

    • mindestens 75 % der aktuell (kalendertäglich) in der Einrichtung lebenden Bewohnerinnen und Bewohner seit mindestens 14 Tagen vollständig geimpft sind oder zu den genesenen Personen zählen (§ 7 COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung - SchAusnahmV),
    • die Beschäftigten der Einrichtung die Möglichkeit zur Impfung hatten und
    • aktuell kein aktives SARS-CoV-2-Infektiongsgeschehen vorliegt.

    Testpflicht

    Besucherinnen und Besucher müssen vor ihrem Besuch negativ auf das SARS-CoV-2-Virus getestet worden sein. Kinder, die das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben, sind hiervon ausgenommen. Zur Umsetzung der Testpflicht bieten die Einrichtungen die Durchführung eines PoC-Antigen-Schnelltests an.
    Alternativ kann die Besucherin oder der Besucher vorlegen:

    • ein schriftliches oder elektronisches negatives Testergebnis eines PoC-Antigen-Schnelltests; der maximal 24 Stunden zurückliegt; ein Selbsttest genügt dabei nicht, oder
    • ein schriftliches oder elektronisches negatives Testergebnis eines PCR-Tests, der maximal 48 Stunden zurückliegt, oder
    • einen Impfnachweis, der entweder einen seit mindestens 14 Tagen bestehenden vollständigen Impfschutz ausweist oder aber bescheinigt, dass es sich um eine genesene Person handelt, die eine Impfstoffdosis erhalten hat, oder
    • einen Genesenennachweis, das Vorliegen einer vorherigen Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus bescheinigt; der zugrundeliegende Labortest muss mindestens 28 Tage und darf maximal sechs Monate zurückliegen.

    Besuche sind nicht möglich:

    • für Personen, bei denen typische Symptome oder sonstige Anhaltspunkte für eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus vorliegen (die jeweils aktuellen Kriterien für einschlägige Symptome sind auf der Internetseite des Robert Koch-Instituts unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Corona-virus/Steckbrief.html abrufbar) und
    • wenn in der jeweiligen Einrichtung ein aktives SARS-CoV-2-Infektionsgeschehen vorliegt und noch keine wirksamen Maßnahmen zur Isolierung der betroffenen Bewohnerinnen und Bewohner getroffen werden konnten.

    Die Besuchsregelungen sind durch die Zweite SARS-CoV-2-Umgangsverordnung (2. SARS-CoV-2-UmgV) vom 29.07.2021 kaum eingeschränkt. Zur Umsetzung der Besuchsregelung hat das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz Handlungsempfehlungen vom 15.06.2021 veröffentlicht.

    Zusammengefasst bedeuten die aktuellen Regelungen für Besuche in Pflegeeinrichtungen und diesen gleichgestellten Wohnformen und besonderen Wohnformen gemäß § 21 2. SARS-CoV-2-UmgV:

    Besucherinnen und Besucher, die nicht über einen Impf- oder Genesenennachweis verfügen oder keinen Negativtest vorlegen können, müssen sich ggf. vor dem Besuch anmelden.

    Das Besuchsrecht ist in der Anzahl der Haushalte und Personen sowie in der Dauer nicht begrenzt. Es gelten die allgemeinen Hygieneregeln sowie das Abstandsgebot von 1,5 m außerhalb des privaten Raumes.

    Besucherinnen und Besucher müssen während des gesamten Aufenthaltes im Innenbereich der Einrichtung eine medizinische Maske tragen. Liegt in der Einrichtung der Immunschutz vor, können sich Besucherinnen und Besucher ohne medizinische Maske im Zimmer der Bewohnerin oder des Bewohners aufhalten. Das Abstandsgebot muss hierfür gegenüber Dritten eingehalten werden (bspw. ein Mitarbeiter betritt das Bewohnerzimmer).

    Dieser Immunschutz liegt vor, wenn

    • mindestens 75 % der aktuell (kalendertäglich) in der Einrichtung lebenden Bewohnerinnen und Bewohner seit mindestens 14 Tagen vollständig geimpft sind oder zu den genesenen Personen zählen (§ 7 COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung - SchAusnahmV),
    • die Beschäftigten der Einrichtung die Möglichkeit zur Impfung hatten und
    • aktuell kein aktives SARS-CoV-2-Infektiongsgeschehen vorliegt.

    Testpflicht

    Besucherinnen und Besucher müssen vor ihrem Besuch negativ auf das SARS-CoV-2-Virus getestet worden sein. Kinder, die das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben, sind hiervon ausgenommen. Zur Umsetzung der Testpflicht bieten die Einrichtungen die Durchführung eines PoC-Antigen-Schnelltests an.
    Alternativ kann die Besucherin oder der Besucher vorlegen:

    • ein schriftliches oder elektronisches negatives Testergebnis eines PoC-Antigen-Schnelltests; der maximal 24 Stunden zurückliegt; ein Selbsttest genügt dabei nicht, oder
    • ein schriftliches oder elektronisches negatives Testergebnis eines PCR-Tests, der maximal 48 Stunden zurückliegt, oder
    • einen Impfnachweis, der entweder einen seit mindestens 14 Tagen bestehenden vollständigen Impfschutz ausweist oder aber bescheinigt, dass es sich um eine genesene Person handelt, die eine Impfstoffdosis erhalten hat, oder
    • einen Genesenennachweis, das Vorliegen einer vorherigen Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus bescheinigt; der zugrundeliegende Labortest muss mindestens 28 Tage und darf maximal sechs Monate zurückliegen.

    Besuche sind nicht möglich:

    • für Personen, bei denen typische Symptome oder sonstige Anhaltspunkte für eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus vorliegen (die jeweils aktuellen Kriterien für einschlägige Symptome sind auf der Internetseite des Robert Koch-Instituts unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Corona-virus/Steckbrief.html abrufbar) und
    • wenn in der jeweiligen Einrichtung ein aktives SARS-CoV-2-Infektionsgeschehen vorliegt und noch keine wirksamen Maßnahmen zur Isolierung der betroffenen Bewohnerinnen und Bewohner getroffen werden konnten.

  • Zuständigkeit

    Im Rahmen unserer Aufgaben sind wir zuständig für:

    • Pflegeeinrichtungen
    • Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen
    • Kurzeitpflegeeinrichtungen und Wohngemeinschaften mit umfangreicher Pflege und/oder Betreuung
    • Hospize

    Im Rahmen unserer Aufgaben sind wir zuständig für:

    • Pflegeeinrichtungen
    • Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen
    • Kurzeitpflegeeinrichtungen und Wohngemeinschaften mit umfangreicher Pflege und/oder Betreuung
    • Hospize
  • Unsere Aufgaben

    Zur Sicherstellung einer angemessenen Qualität der Pflege und Betreuung in den Einrichtungen prüfen wir die Einhaltung der landesheimrechtlichen Anforderungen.

    Zur Sicherstellung einer angemessenen Qualität der Pflege und Betreuung in den Einrichtungen prüfen wir die Einhaltung der landesheimrechtlichen Anforderungen.

    Zudem beraten und informieren wir:

    • Bewohnerinnen und Bewohner der unterstützenden Wohnform,
    • Einrichtungen und deren Träger,
    • Angehörige und rechtliche Betreuerinnen und Betreuer sowie
    • die Öffentlichkeit.

    Zudem beraten und informieren wir:

    • Bewohnerinnen und Bewohner der unterstützenden Wohnform,
    • Einrichtungen und deren Träger,
    • Angehörige und rechtliche Betreuerinnen und Betreuer sowie
    • die Öffentlichkeit.
  • Standorte und Ansprechpartner der AuW

    Wir arbeiten in drei Teams an den Standorten Potsdam, Frankfurt/Oder und Cottbus. Die Zuständigkeit der Dienststellen richtet sich grundsätzlich nach dem Standort der jeweiligen unterstützenden Wohnform. Ausgenommen sind die Hospize, deren Zuständigkeit ausschließlich in Cottbus ist.

    Wir arbeiten in drei Teams an den Standorten Potsdam, Frankfurt/Oder und Cottbus. Die Zuständigkeit der Dienststellen richtet sich grundsätzlich nach dem Standort der jeweiligen unterstützenden Wohnform. Ausgenommen sind die Hospize, deren Zuständigkeit ausschließlich in Cottbus ist.

  • Möglichkeiten bei Beschwerden

  • Wissenswertes und häufig gestellte Fragen

  • AuW im Dialog

    Arbeitsgemeinschaften

    Die Aufsicht für unterstützende Wohnformen arbeitet mit den Verbänden der Pflegekassen, mit dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherung, dem Verband der privaten Krankenversicherung e.V. und dessen Prüfdienst, dem überörtlichen Sozialhilfeträger und den zuständigen Trägern der Sozialhilfe in Arbeitsgemeinschaften zusammen.

    Die „AG 27 Pflege" ist für die Zusammenarbeit im Bereich der unterstützenden Wohnformen mit dem Schwerpunkt Pflege zuständig.

    In der „AG 27 Eingliederungshilfe" wird die Zusammenarbeit der Aufsicht für unterstützende Wohnformen mit den zuständigen Trägern der Sozialhilfe für den Bereich der unterstützenden Wohnformen für Menschen mit Behinderung strukturiert.

    Beide Arbeitsgemeinschaften werden unter dem Vorsitz der Aufsicht für unterstützende Wohnformen geführt. Es finden regelmäßige Arbeitstreffen statt.

    Die Zusammenarbeit beinhaltet u.a. einen fachlichen Austausch, die Koordination der Prüftätigkeit, Regelung des Austauschs von Informationen über Prüfergebnisse, Koordination von Maßnahmen zur Mängelbeseitigung und Qualitätsentwicklung und die Zusammenarbeit mit Trägerverbänden.

    Die Zusammenarbeit mit Behörden sieht nach Bedarf gemeinsame Prüfungen, gegenseitige Informationen z. B. zum Betrieb einer Wohnform sowie Abstimmungen zu spezifischen Fachthemen vor.

    Beratung und Verbraucherschutz

    Die AuW berät und informiert:

    • die Bewohnerinnen und Bewohner, Bewohnerschaftsräte sowie Ombudspersonen über ihre Rechte und Pflichten,
    • die Nutzerinnen und Nutzer (eingeschränkt) selbstverantwortlich geführter Wohnformen über Möglichkeiten der Ausübung der gemeinschaftlichen Selbstverantwortung,
    • die Personen und Leistungsanbieter, die eine unterstützende Wohnform anstreben oder betreiben, bei der Planung und dem Betrieb,
    • die Leistungsanbieter über die Entwicklung einer selbstverantwortlich geführten Wohnform, wenn ein Konzept zur Herstellung der Selbstverantwortung verfolgt wird.

    Zusammenarbeit und Kooperation

    Durch eine Zusammenarbeit, Vernetzung und Kooperation mit weiteren Akteurinnen und Akteuren kann die Aufsicht für unterstützende Wohnformen stets ihr Handeln im Sinne der Ziele des BbgPWoG bereichern und lösungsorientierter agieren. Unter anderem mit:

    • anderen Behörden der Landkreise, Kommunen und Städte (Gesundheitsämter, Bauaufsichtsbehörden, örtliche Betreuungsbehörden),
    • dem Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit,
    • den Spitzenverbänden der Leistungsanbieter,
    • der Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebetroffene Menschen e. V. (BIVA),
    • Altenpflegeschulen,
    • den regionalen Behindertenbeiräten,
    • den regionale Seniorenbeiräten und dem Landesseniorenrat,
    • dem Deutschen Institut für Menschenrechte,
    • Pro Familia,
    • der Beratungsstelle Pflege in Not Brandenburg,
    • den regionalen Pflegestützpunkte,
    • der überörtlichen Betreuungsbehörde und
    • der Fachstelle für Altern und Pflege im Quartier (FAPIQ).

    Arbeitsgemeinschaften

    Die Aufsicht für unterstützende Wohnformen arbeitet mit den Verbänden der Pflegekassen, mit dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherung, dem Verband der privaten Krankenversicherung e.V. und dessen Prüfdienst, dem überörtlichen Sozialhilfeträger und den zuständigen Trägern der Sozialhilfe in Arbeitsgemeinschaften zusammen.

    Die „AG 27 Pflege" ist für die Zusammenarbeit im Bereich der unterstützenden Wohnformen mit dem Schwerpunkt Pflege zuständig.

    In der „AG 27 Eingliederungshilfe" wird die Zusammenarbeit der Aufsicht für unterstützende Wohnformen mit den zuständigen Trägern der Sozialhilfe für den Bereich der unterstützenden Wohnformen für Menschen mit Behinderung strukturiert.

    Beide Arbeitsgemeinschaften werden unter dem Vorsitz der Aufsicht für unterstützende Wohnformen geführt. Es finden regelmäßige Arbeitstreffen statt.

    Die Zusammenarbeit beinhaltet u.a. einen fachlichen Austausch, die Koordination der Prüftätigkeit, Regelung des Austauschs von Informationen über Prüfergebnisse, Koordination von Maßnahmen zur Mängelbeseitigung und Qualitätsentwicklung und die Zusammenarbeit mit Trägerverbänden.

    Die Zusammenarbeit mit Behörden sieht nach Bedarf gemeinsame Prüfungen, gegenseitige Informationen z. B. zum Betrieb einer Wohnform sowie Abstimmungen zu spezifischen Fachthemen vor.

    Beratung und Verbraucherschutz

    Die AuW berät und informiert:

    • die Bewohnerinnen und Bewohner, Bewohnerschaftsräte sowie Ombudspersonen über ihre Rechte und Pflichten,
    • die Nutzerinnen und Nutzer (eingeschränkt) selbstverantwortlich geführter Wohnformen über Möglichkeiten der Ausübung der gemeinschaftlichen Selbstverantwortung,
    • die Personen und Leistungsanbieter, die eine unterstützende Wohnform anstreben oder betreiben, bei der Planung und dem Betrieb,
    • die Leistungsanbieter über die Entwicklung einer selbstverantwortlich geführten Wohnform, wenn ein Konzept zur Herstellung der Selbstverantwortung verfolgt wird.

    Zusammenarbeit und Kooperation

    Durch eine Zusammenarbeit, Vernetzung und Kooperation mit weiteren Akteurinnen und Akteuren kann die Aufsicht für unterstützende Wohnformen stets ihr Handeln im Sinne der Ziele des BbgPWoG bereichern und lösungsorientierter agieren. Unter anderem mit:

    • anderen Behörden der Landkreise, Kommunen und Städte (Gesundheitsämter, Bauaufsichtsbehörden, örtliche Betreuungsbehörden),
    • dem Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit,
    • den Spitzenverbänden der Leistungsanbieter,
    • der Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebetroffene Menschen e. V. (BIVA),
    • Altenpflegeschulen,
    • den regionalen Behindertenbeiräten,
    • den regionale Seniorenbeiräten und dem Landesseniorenrat,
    • dem Deutschen Institut für Menschenrechte,
    • Pro Familia,
    • der Beratungsstelle Pflege in Not Brandenburg,
    • den regionalen Pflegestützpunkte,
    • der überörtlichen Betreuungsbehörde und
    • der Fachstelle für Altern und Pflege im Quartier (FAPIQ).
  • Ausbildung in der Aufsicht für unterstützende Wohnformen

    Rechtsreferendariat

    Rechtsreferendare können ihre Verwaltungsstation und/oder Wahlstation beim LASV – Aufsicht für unterstützende Wohnformen in allen Standorten absolvieren.

    Praktika

    Ein Praktikum bei der Aufsicht für unterstützende Wohnformen eignet sich zum Beispiel für Studenten der Studiengänge Sozialarbeit/Sozialpädagogik, Pflegemanagement oder sonstiger im Rehabilitations- und Pflegewesen angesiedelter Berufe.

    Rechtsreferendariat

    Rechtsreferendare können ihre Verwaltungsstation und/oder Wahlstation beim LASV – Aufsicht für unterstützende Wohnformen in allen Standorten absolvieren.

    Praktika

    Ein Praktikum bei der Aufsicht für unterstützende Wohnformen eignet sich zum Beispiel für Studenten der Studiengänge Sozialarbeit/Sozialpädagogik, Pflegemanagement oder sonstiger im Rehabilitations- und Pflegewesen angesiedelter Berufe.



Ansprechpartner:
Frau Katja Augustin +49 355 2893 276 Dezernatsleiterin
Katrin Schippel +49 355 2893 911 Teamkoordinatorin
Herr Sandy Großmann +49 335 5582 486 Teamkoordinator Frankfurt (Oder)
Herr Torsten Pröhl +49 331 2761 378 Teamkoordinator Potsdam
Ansprechpartner:
Frau Katja Augustin +49 355 2893 276 Dezernatsleiterin
Katrin Schippel +49 355 2893 911 Teamkoordinatorin
Herr Sandy Großmann +49 335 5582 486 Teamkoordinator Frankfurt (Oder)
Herr Torsten Pröhl +49 331 2761 378 Teamkoordinator Potsdam