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Aufsicht für unterstützende Wohnformen (AuW)

Selbstbestimmung und Würde für Menschen in unterstützenden Wohnformen

Die Aufsicht für unterstützende Wohnformen (ehemals Heimaufsicht) ist zuständig für unterstützende Wohnformen, in denen volljährige Menschen mit Pflegebedürftigkeit und/oder Behinderung leben. Unser Anliegen und gesetzlicher Auftrag ist es, die Interessen und Bedürfnisse pflege- und betreuungsbedürftiger Menschen zu schützen, so dass sie in Würde und mit Lebensqualität in stationären Einrichtungen und sonstigen Wohnformen leben und wohnen können.

Selbstbestimmung und Würde für Menschen in unterstützenden Wohnformen

Die Aufsicht für unterstützende Wohnformen (ehemals Heimaufsicht) ist zuständig für unterstützende Wohnformen, in denen volljährige Menschen mit Pflegebedürftigkeit und/oder Behinderung leben. Unser Anliegen und gesetzlicher Auftrag ist es, die Interessen und Bedürfnisse pflege- und betreuungsbedürftiger Menschen zu schützen, so dass sie in Würde und mit Lebensqualität in stationären Einrichtungen und sonstigen Wohnformen leben und wohnen können.

  • Corona-Pandemie: Wichtige Informationen für ambulante und stationäre Einrichtungen der Pflege und Eingliederungshilfe

    Die Besuchsregelung ist durch die Zweite Verordnung über befristete Eindämmungsmaßnahmen aufgrund des SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 im Land Brandenburg (Zweite SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung - 2. SARS-CoV-2-EindV) vom 23. November 2021, geändert durch Verordnung vom 14. Dezember 2021, eingeschränkt worden. Zur Umsetzung der Besuchsregelung hat das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz Handlungsempfehlungen vom 17.12.2021 veröffentlicht.

    Zusammengefasst bedeuten die aktuellen Regelungen für Besuche in Pflegeeinrichtungen und diesen gleichgestellten Wohnformen und besonderen Wohnformen gemäß § 23 2.SARS-CoV-2-EindV:

    • Es dürfen täglich zwei Personen pro Bewohnerin bzw. pro Bewohner zum Besuch in die Einrichtung kommen. Entweder zeitlich getrennt von jeweils einer Person oder von zwei Personen gleichzeitig.
      Diese Begrenzung gilt nicht für u.a. nicht für die Begleitung von Sterbenden und von Personen in akut lebensbedrohlichen Zuständen.
    • Besucherinnen und Besucher, die keinen Negativtest vorlegen können, müssen sich ggf. vor dem Besuch anmelden.
    • Besuche im Zimmer der Bewohnerinnen und Bewohner sind grundsätzlich möglich.
    • Es gelten die allgemeinen Hygieneregeln sowie das Abstandsgebot von 1,5 m außerhalb des privaten Raumes.
    • Besucherinnen und Besucher müssen während des gesamten Aufenthaltes im Innenbereich der Einrichtung eine FFP-2-Maske ohne Ausatemventil tragen. Das Abstandsgebot muss gegenüber Dritten eingehalten werden (bspw. ein Mitarbeiter betritt das Bewohnerzimmer).

    Testpflicht

    Alle Besucherinnen und Besucher müssen vor ihrem Besuch negativ auf das SARS-CoV-2-Virus getestet worden sein. Kinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben sowie Schülerinnen und Schüler bei Vorlage eines Nachweises des im Rahmen des Schutzkonzeptes der besuchten Schule umgesetztes Testkonzeptes sind hiervon ausgenommen. Zur Umsetzung der Testpflicht bieten die Einrichtungen die Durchführung eines PoC-Antigen-Schnelltests an.

    Alternativ kann die Besucherin oder der Besucher vorlegen:

    • ein schriftliches oder elektronisches negatives Testergebnis eines PoC-Antigen-Schnelltests; der maximal 24 Stunden zurückliegt; ein Selbsttest genügt dabei nicht, oder
    • ein schriftliches oder elektronisches negatives Testergebnis eines PCR-Tests, der maximal 48 Stunden zurückliegt.

    Besuche sind nicht möglich:

    • für Personen, bei denen typische Symptome oder sonstige Anhaltspunkte für eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus vorliegen (die jeweils aktuellen Kriterien für einschlägige Symptome sind auf der Internetseite des Robert Koch-Instituts unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Corona-virus/Steckbrief.html abrufbar) und
    • wenn in der jeweiligen Einrichtung ein aktives SARS-CoV-2-Infektionsgeschehen vorliegt und noch keine wirksamen Maßnahmen zur Isolierung der betroffenen Bewohnerinnen und Bewohner getroffen werden konnten.

    Die Besuchsregelung ist durch die Zweite Verordnung über befristete Eindämmungsmaßnahmen aufgrund des SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 im Land Brandenburg (Zweite SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung - 2. SARS-CoV-2-EindV) vom 23. November 2021, geändert durch Verordnung vom 14. Dezember 2021, eingeschränkt worden. Zur Umsetzung der Besuchsregelung hat das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz Handlungsempfehlungen vom 17.12.2021 veröffentlicht.

    Zusammengefasst bedeuten die aktuellen Regelungen für Besuche in Pflegeeinrichtungen und diesen gleichgestellten Wohnformen und besonderen Wohnformen gemäß § 23 2.SARS-CoV-2-EindV:

    • Es dürfen täglich zwei Personen pro Bewohnerin bzw. pro Bewohner zum Besuch in die Einrichtung kommen. Entweder zeitlich getrennt von jeweils einer Person oder von zwei Personen gleichzeitig.
      Diese Begrenzung gilt nicht für u.a. nicht für die Begleitung von Sterbenden und von Personen in akut lebensbedrohlichen Zuständen.
    • Besucherinnen und Besucher, die keinen Negativtest vorlegen können, müssen sich ggf. vor dem Besuch anmelden.
    • Besuche im Zimmer der Bewohnerinnen und Bewohner sind grundsätzlich möglich.
    • Es gelten die allgemeinen Hygieneregeln sowie das Abstandsgebot von 1,5 m außerhalb des privaten Raumes.
    • Besucherinnen und Besucher müssen während des gesamten Aufenthaltes im Innenbereich der Einrichtung eine FFP-2-Maske ohne Ausatemventil tragen. Das Abstandsgebot muss gegenüber Dritten eingehalten werden (bspw. ein Mitarbeiter betritt das Bewohnerzimmer).

    Testpflicht

    Alle Besucherinnen und Besucher müssen vor ihrem Besuch negativ auf das SARS-CoV-2-Virus getestet worden sein. Kinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben sowie Schülerinnen und Schüler bei Vorlage eines Nachweises des im Rahmen des Schutzkonzeptes der besuchten Schule umgesetztes Testkonzeptes sind hiervon ausgenommen. Zur Umsetzung der Testpflicht bieten die Einrichtungen die Durchführung eines PoC-Antigen-Schnelltests an.

    Alternativ kann die Besucherin oder der Besucher vorlegen:

    • ein schriftliches oder elektronisches negatives Testergebnis eines PoC-Antigen-Schnelltests; der maximal 24 Stunden zurückliegt; ein Selbsttest genügt dabei nicht, oder
    • ein schriftliches oder elektronisches negatives Testergebnis eines PCR-Tests, der maximal 48 Stunden zurückliegt.

    Besuche sind nicht möglich:

    • für Personen, bei denen typische Symptome oder sonstige Anhaltspunkte für eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus vorliegen (die jeweils aktuellen Kriterien für einschlägige Symptome sind auf der Internetseite des Robert Koch-Instituts unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Corona-virus/Steckbrief.html abrufbar) und
    • wenn in der jeweiligen Einrichtung ein aktives SARS-CoV-2-Infektionsgeschehen vorliegt und noch keine wirksamen Maßnahmen zur Isolierung der betroffenen Bewohnerinnen und Bewohner getroffen werden konnten.

  • Zuständigkeit

    Im Rahmen unserer Aufgaben sind wir zuständig für:

    • Pflegeeinrichtungen
    • Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen
    • Kurzeitpflegeeinrichtungen und Wohngemeinschaften mit umfangreicher Pflege und/oder Betreuung
    • Hospize

    Im Rahmen unserer Aufgaben sind wir zuständig für:

    • Pflegeeinrichtungen
    • Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen
    • Kurzeitpflegeeinrichtungen und Wohngemeinschaften mit umfangreicher Pflege und/oder Betreuung
    • Hospize
  • Unsere Aufgaben

    Zur Sicherstellung einer angemessenen Qualität der Pflege und Betreuung in den Einrichtungen prüfen wir die Einhaltung der landesheimrechtlichen Anforderungen.

    Zur Sicherstellung einer angemessenen Qualität der Pflege und Betreuung in den Einrichtungen prüfen wir die Einhaltung der landesheimrechtlichen Anforderungen.

    Zudem beraten und informieren wir:

    • Bewohnerinnen und Bewohner der unterstützenden Wohnform,
    • Einrichtungen und deren Träger,
    • Angehörige und rechtliche Betreuerinnen und Betreuer sowie
    • die Öffentlichkeit.

    Zudem beraten und informieren wir:

    • Bewohnerinnen und Bewohner der unterstützenden Wohnform,
    • Einrichtungen und deren Träger,
    • Angehörige und rechtliche Betreuerinnen und Betreuer sowie
    • die Öffentlichkeit.
  • Standorte und Ansprechpartner der AuW

    Wir arbeiten in drei Teams an den Standorten Potsdam, Frankfurt/Oder und Cottbus. Die Zuständigkeit der Dienststellen richtet sich grundsätzlich nach dem Standort der jeweiligen unterstützenden Wohnform. Ausgenommen sind die Hospize, deren Zuständigkeit ausschließlich in Cottbus ist.

    Wir arbeiten in drei Teams an den Standorten Potsdam, Frankfurt/Oder und Cottbus. Die Zuständigkeit der Dienststellen richtet sich grundsätzlich nach dem Standort der jeweiligen unterstützenden Wohnform. Ausgenommen sind die Hospize, deren Zuständigkeit ausschließlich in Cottbus ist.

  • Möglichkeiten bei Beschwerden

  • Wissenswertes und häufig gestellte Fragen

  • AuW im Dialog

    Arbeitsgemeinschaften

    Die Aufsicht für unterstützende Wohnformen arbeitet mit den Verbänden der Pflegekassen, mit dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherung, dem Verband der privaten Krankenversicherung e.V. und dessen Prüfdienst, dem überörtlichen Sozialhilfeträger und den zuständigen Trägern der Sozialhilfe in Arbeitsgemeinschaften zusammen.

    Die „AG 27 Pflege" ist für die Zusammenarbeit im Bereich der unterstützenden Wohnformen mit dem Schwerpunkt Pflege zuständig.

    In der „AG 27 Eingliederungshilfe" wird die Zusammenarbeit der Aufsicht für unterstützende Wohnformen mit den zuständigen Trägern der Sozialhilfe für den Bereich der unterstützenden Wohnformen für Menschen mit Behinderung strukturiert.

    Beide Arbeitsgemeinschaften werden unter dem Vorsitz der Aufsicht für unterstützende Wohnformen geführt. Es finden regelmäßige Arbeitstreffen statt.

    Die Zusammenarbeit beinhaltet u.a. einen fachlichen Austausch, die Koordination der Prüftätigkeit, Regelung des Austauschs von Informationen über Prüfergebnisse, Koordination von Maßnahmen zur Mängelbeseitigung und Qualitätsentwicklung und die Zusammenarbeit mit Trägerverbänden.

    Die Zusammenarbeit mit Behörden sieht nach Bedarf gemeinsame Prüfungen, gegenseitige Informationen z. B. zum Betrieb einer Wohnform sowie Abstimmungen zu spezifischen Fachthemen vor.

    Beratung und Verbraucherschutz

    Die AuW berät und informiert:

    • die Bewohnerinnen und Bewohner, Bewohnerschaftsräte sowie Ombudspersonen über ihre Rechte und Pflichten,
    • die Nutzerinnen und Nutzer (eingeschränkt) selbstverantwortlich geführter Wohnformen über Möglichkeiten der Ausübung der gemeinschaftlichen Selbstverantwortung,
    • die Personen und Leistungsanbieter, die eine unterstützende Wohnform anstreben oder betreiben, bei der Planung und dem Betrieb,
    • die Leistungsanbieter über die Entwicklung einer selbstverantwortlich geführten Wohnform, wenn ein Konzept zur Herstellung der Selbstverantwortung verfolgt wird.

    Zusammenarbeit und Kooperation

    Durch eine Zusammenarbeit, Vernetzung und Kooperation mit weiteren Akteurinnen und Akteuren kann die Aufsicht für unterstützende Wohnformen stets ihr Handeln im Sinne der Ziele des BbgPWoG bereichern und lösungsorientierter agieren. Unter anderem mit:

    • anderen Behörden der Landkreise, Kommunen und Städte (Gesundheitsämter, Bauaufsichtsbehörden, örtliche Betreuungsbehörden),
    • dem Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit,
    • den Spitzenverbänden der Leistungsanbieter,
    • der Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebetroffene Menschen e. V. (BIVA),
    • Altenpflegeschulen,
    • den regionalen Behindertenbeiräten,
    • den regionale Seniorenbeiräten und dem Landesseniorenrat,
    • dem Deutschen Institut für Menschenrechte,
    • Pro Familia,
    • der Beratungsstelle Pflege in Not Brandenburg,
    • den regionalen Pflegestützpunkte,
    • der überörtlichen Betreuungsbehörde und
    • der Fachstelle für Altern und Pflege im Quartier (FAPIQ).

    Arbeitsgemeinschaften

    Die Aufsicht für unterstützende Wohnformen arbeitet mit den Verbänden der Pflegekassen, mit dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherung, dem Verband der privaten Krankenversicherung e.V. und dessen Prüfdienst, dem überörtlichen Sozialhilfeträger und den zuständigen Trägern der Sozialhilfe in Arbeitsgemeinschaften zusammen.

    Die „AG 27 Pflege" ist für die Zusammenarbeit im Bereich der unterstützenden Wohnformen mit dem Schwerpunkt Pflege zuständig.

    In der „AG 27 Eingliederungshilfe" wird die Zusammenarbeit der Aufsicht für unterstützende Wohnformen mit den zuständigen Trägern der Sozialhilfe für den Bereich der unterstützenden Wohnformen für Menschen mit Behinderung strukturiert.

    Beide Arbeitsgemeinschaften werden unter dem Vorsitz der Aufsicht für unterstützende Wohnformen geführt. Es finden regelmäßige Arbeitstreffen statt.

    Die Zusammenarbeit beinhaltet u.a. einen fachlichen Austausch, die Koordination der Prüftätigkeit, Regelung des Austauschs von Informationen über Prüfergebnisse, Koordination von Maßnahmen zur Mängelbeseitigung und Qualitätsentwicklung und die Zusammenarbeit mit Trägerverbänden.

    Die Zusammenarbeit mit Behörden sieht nach Bedarf gemeinsame Prüfungen, gegenseitige Informationen z. B. zum Betrieb einer Wohnform sowie Abstimmungen zu spezifischen Fachthemen vor.

    Beratung und Verbraucherschutz

    Die AuW berät und informiert:

    • die Bewohnerinnen und Bewohner, Bewohnerschaftsräte sowie Ombudspersonen über ihre Rechte und Pflichten,
    • die Nutzerinnen und Nutzer (eingeschränkt) selbstverantwortlich geführter Wohnformen über Möglichkeiten der Ausübung der gemeinschaftlichen Selbstverantwortung,
    • die Personen und Leistungsanbieter, die eine unterstützende Wohnform anstreben oder betreiben, bei der Planung und dem Betrieb,
    • die Leistungsanbieter über die Entwicklung einer selbstverantwortlich geführten Wohnform, wenn ein Konzept zur Herstellung der Selbstverantwortung verfolgt wird.

    Zusammenarbeit und Kooperation

    Durch eine Zusammenarbeit, Vernetzung und Kooperation mit weiteren Akteurinnen und Akteuren kann die Aufsicht für unterstützende Wohnformen stets ihr Handeln im Sinne der Ziele des BbgPWoG bereichern und lösungsorientierter agieren. Unter anderem mit:

    • anderen Behörden der Landkreise, Kommunen und Städte (Gesundheitsämter, Bauaufsichtsbehörden, örtliche Betreuungsbehörden),
    • dem Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit,
    • den Spitzenverbänden der Leistungsanbieter,
    • der Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebetroffene Menschen e. V. (BIVA),
    • Altenpflegeschulen,
    • den regionalen Behindertenbeiräten,
    • den regionale Seniorenbeiräten und dem Landesseniorenrat,
    • dem Deutschen Institut für Menschenrechte,
    • Pro Familia,
    • der Beratungsstelle Pflege in Not Brandenburg,
    • den regionalen Pflegestützpunkte,
    • der überörtlichen Betreuungsbehörde und
    • der Fachstelle für Altern und Pflege im Quartier (FAPIQ).
  • Ausbildung in der Aufsicht für unterstützende Wohnformen

    Rechtsreferendariat

    Rechtsreferendare können ihre Verwaltungsstation und/oder Wahlstation beim LASV – Aufsicht für unterstützende Wohnformen in allen Standorten absolvieren.

    Praktika

    Ein Praktikum bei der Aufsicht für unterstützende Wohnformen eignet sich zum Beispiel für Studenten der Studiengänge Sozialarbeit/Sozialpädagogik, Pflegemanagement oder sonstiger im Rehabilitations- und Pflegewesen angesiedelter Berufe.

    Rechtsreferendariat

    Rechtsreferendare können ihre Verwaltungsstation und/oder Wahlstation beim LASV – Aufsicht für unterstützende Wohnformen in allen Standorten absolvieren.

    Praktika

    Ein Praktikum bei der Aufsicht für unterstützende Wohnformen eignet sich zum Beispiel für Studenten der Studiengänge Sozialarbeit/Sozialpädagogik, Pflegemanagement oder sonstiger im Rehabilitations- und Pflegewesen angesiedelter Berufe.



Ansprechpartner:
Frau Katja Augustin +49 355 2893 276 Dezernatsleiterin
Katrin Schippel +49 355 2893 911 Teamkoordinatorin
Herr Sandy Großmann +49 335 5582 486 Teamkoordinator Frankfurt (Oder)
Herr Torsten Pröhl +49 331 2761 378 Teamkoordinator Potsdam
Ansprechpartner:
Frau Katja Augustin +49 355 2893 276 Dezernatsleiterin
Katrin Schippel +49 355 2893 911 Teamkoordinatorin
Herr Sandy Großmann +49 335 5582 486 Teamkoordinator Frankfurt (Oder)
Herr Torsten Pröhl +49 331 2761 378 Teamkoordinator Potsdam