Hauptmenü

Aufruf an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Landesbehörden in Brandenburg

Die aktuell hohe Infektionszahlen und die noch nicht absehbaren Auswirkungen der neuen Omikron-Variante des SARS-CoV-2-Virus lassen uns mit großer Sorge auf die nächsten Wochen blicken. Dies gilt insbesondere für unsere älteren und auf Unterstützung angewiesenen Mitbürgerinnen und Mitbürger. Sie sind für schwerere Verläufe der Krankheit besonders gefährdet. Und sie gehören sie zu der Bevölkerungsgruppe, die von den ergriffenen Eindämmungsmaßnahmen enorm betroffen waren und erhöhte Einschränkungen erdulden mussten.

Nun stehen wir vor einer Situation, in der nicht ausgeschlossen werden kann, dass in den Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe durch massive Personalausfälle selbst die elementare Versorgung dieser Menschen nicht gewährleistet ist. Es wurden Maßnahmen entwickelt und festgelegt, die im Bedarfsfall ergriffen werden. Diese haben immer Vorrang! Aber: Es gab im letzten Jahr einzelne Fälle, in denen diese Maßnahmen nicht ausreichend waren, und auch andere Einrichtungen und Personaldienstleister Niemanden abstellen konnten.

Um in diesen Einzelfällen dramatische Situationen zu vermeiden, ist es notwendig, auf allen Ebenen rechtzeitig zusätzliche Vorbereitungen zu treffen - eine Vorsichtsmaßnahme, von der wir hoffen, dass sie gar nicht oder nur in wenigen Fällen zur Anwendung kommen wird.

Die von Personalnotstand betroffenen Einrichtungen benötigen in diesem Fall Fachkräfte aus dem pflegerischen, sozialen oder pädagogischen Bereich, die dabei unterstützen, die erforderliche Fachlichkeit abzusichern und sie benötigen Helferinnen und Helfer, um die Pflege- und Fachkräfte zu entlasten.


Wenn Sie aufgrund Ihrer Ausbildung, Ihrer (früheren) Tätigkeit oder durch Ihr privates Engagement Erfahrungen in diesem Bereich haben, bitten wir Sie um Ihre Unterstützung und Ihre Registrierung in der Notfallkette! Wir freuen uns über Ihre Bereitschaft, in einem solchen wirklichen Notfall zu helfen und für Versorgungsaufgaben zur Verfügung zu stehen. Dabei geht es - auch das zeigen die Erfahrungen aus dem letzten Jahr – meist nur um einzelne Schichten, um wenige Tage, bis die Einrichtung wieder aus sich selbst heraus die Versorgung sicherstellen kann. Bitte teilen Sie uns hierfür in dem folgenden Formular Ihre Eckdaten mit.


Und wichtig ist auch: Durch Ihre Registrierung gehen sie keine Verpflichtung ein. Wir wissen nicht, wie oft, wann und wo ein solcher Notfall eintritt. Und so kann auch von Ihnen noch niemand sagen, ob bei einem konkreten Bedarfsfall bei Ihnen andere - etwa familiäre - Pflichten bestehen, die eine Unterstützung unmöglich machen. Ihre Daten werden auch nicht an eine einzelne Einrichtung weitergegeben. Ein möglicher Einsatz wird immer zentral über das LASV als Landesbehörde organisiert und mit Ihnen abgestimmt.

Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Bereitschaft, den Bewohnerinnen und Bewohnern in den betroffenen Einrichtungen zu helfen. Die damit entgegengebrachte Solidarität und Nächstenliebe ist nicht hoch genug zu schätzen.

Die aktuell hohe Infektionszahlen und die noch nicht absehbaren Auswirkungen der neuen Omikron-Variante des SARS-CoV-2-Virus lassen uns mit großer Sorge auf die nächsten Wochen blicken. Dies gilt insbesondere für unsere älteren und auf Unterstützung angewiesenen Mitbürgerinnen und Mitbürger. Sie sind für schwerere Verläufe der Krankheit besonders gefährdet. Und sie gehören sie zu der Bevölkerungsgruppe, die von den ergriffenen Eindämmungsmaßnahmen enorm betroffen waren und erhöhte Einschränkungen erdulden mussten.

Nun stehen wir vor einer Situation, in der nicht ausgeschlossen werden kann, dass in den Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe durch massive Personalausfälle selbst die elementare Versorgung dieser Menschen nicht gewährleistet ist. Es wurden Maßnahmen entwickelt und festgelegt, die im Bedarfsfall ergriffen werden. Diese haben immer Vorrang! Aber: Es gab im letzten Jahr einzelne Fälle, in denen diese Maßnahmen nicht ausreichend waren, und auch andere Einrichtungen und Personaldienstleister Niemanden abstellen konnten.

Um in diesen Einzelfällen dramatische Situationen zu vermeiden, ist es notwendig, auf allen Ebenen rechtzeitig zusätzliche Vorbereitungen zu treffen - eine Vorsichtsmaßnahme, von der wir hoffen, dass sie gar nicht oder nur in wenigen Fällen zur Anwendung kommen wird.

Die von Personalnotstand betroffenen Einrichtungen benötigen in diesem Fall Fachkräfte aus dem pflegerischen, sozialen oder pädagogischen Bereich, die dabei unterstützen, die erforderliche Fachlichkeit abzusichern und sie benötigen Helferinnen und Helfer, um die Pflege- und Fachkräfte zu entlasten.


Wenn Sie aufgrund Ihrer Ausbildung, Ihrer (früheren) Tätigkeit oder durch Ihr privates Engagement Erfahrungen in diesem Bereich haben, bitten wir Sie um Ihre Unterstützung und Ihre Registrierung in der Notfallkette! Wir freuen uns über Ihre Bereitschaft, in einem solchen wirklichen Notfall zu helfen und für Versorgungsaufgaben zur Verfügung zu stehen. Dabei geht es - auch das zeigen die Erfahrungen aus dem letzten Jahr – meist nur um einzelne Schichten, um wenige Tage, bis die Einrichtung wieder aus sich selbst heraus die Versorgung sicherstellen kann. Bitte teilen Sie uns hierfür in dem folgenden Formular Ihre Eckdaten mit.


Und wichtig ist auch: Durch Ihre Registrierung gehen sie keine Verpflichtung ein. Wir wissen nicht, wie oft, wann und wo ein solcher Notfall eintritt. Und so kann auch von Ihnen noch niemand sagen, ob bei einem konkreten Bedarfsfall bei Ihnen andere - etwa familiäre - Pflichten bestehen, die eine Unterstützung unmöglich machen. Ihre Daten werden auch nicht an eine einzelne Einrichtung weitergegeben. Ein möglicher Einsatz wird immer zentral über das LASV als Landesbehörde organisiert und mit Ihnen abgestimmt.

Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Bereitschaft, den Bewohnerinnen und Bewohnern in den betroffenen Einrichtungen zu helfen. Die damit entgegengebrachte Solidarität und Nächstenliebe ist nicht hoch genug zu schätzen.


Kontaktdaten

Qualifikation und Einsatzort

Sonstiges


Ansprechpartner:
Frau Katja Augustin Aufsicht für unterstützende Wohnformen
Frau Katrin Schippel Aufsicht für unterstützende Wohnformen
Herr Torsten Pröhl Aufsicht für unterstützende Wohnformen
Herr Sandy Großmann Aufsicht für unterstützende Wohnformen
Ansprechpartner:
Frau Katja Augustin Aufsicht für unterstützende Wohnformen
Frau Katrin Schippel Aufsicht für unterstützende Wohnformen
Herr Torsten Pröhl Aufsicht für unterstützende Wohnformen
Herr Sandy Großmann Aufsicht für unterstützende Wohnformen