Aufsicht für unterstützende Wohnformen (AuW)

Aufsicht für unterstützende Wohnformen

Selbstbestimmung und Würde für Menschen in unterstützenden Wohnformen

Die Aufsicht für unterstützende Wohnformen (ehemals Heimaufsicht) ist zuständig für unterstützende Wohnformen, in denen volljährige Menschen mit Pflegebedürftigkeit und/oder Behinderung leben. Unser Anliegen und gesetzlicher Auftrag ist es, die Interessen und Bedürfnisse pflege- und betreuungsbedürftiger Menschen zu schützen, so dass sie in Würde und mit Lebensqualität in stationären Einrichtungen und sonstigen Wohnformen leben und wohnen können.

Selbstbestimmung und Würde für Menschen in unterstützenden Wohnformen

Die Aufsicht für unterstützende Wohnformen (ehemals Heimaufsicht) ist zuständig für unterstützende Wohnformen, in denen volljährige Menschen mit Pflegebedürftigkeit und/oder Behinderung leben. Unser Anliegen und gesetzlicher Auftrag ist es, die Interessen und Bedürfnisse pflege- und betreuungsbedürftiger Menschen zu schützen, so dass sie in Würde und mit Lebensqualität in stationären Einrichtungen und sonstigen Wohnformen leben und wohnen können.

  • Corona-Pandemie: Wichtige Informationen für ambulante und stationäre Einrichtungen der Pflege und Eingliederungshilfe

    Durch den zunehmenden Impfschutz und der konsequenten Umsetzung der Hygiene- und Testkonzepte für Personal und Besuchende, sind für die Bewohnerinnen und Bewohner mehr soziale Kontakte möglich.

    Die aktuell gültige Fassung der Siebten Verordnung über befristete Eindämmungsmaßnahmen aufgrund des SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 im Land Brandenburg (Siebte SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung - 7. SARS-CoV-2-EindV - zuletzt geändert durch Verordnung vom 11. Mai 2021) schränkt nun das Besuchsrecht weniger stark ein als bisher. Zur Umsetzung der Besuchsregelung hat das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz Handlungsempfehlungen vom 12.05.2021 veröffentlicht.

    Zusammengefasst bedeuten die aktuellen Regelungen für Besuche in Pflegeeinrichtungen und diesen gleichgestellten Wohnformen und besonderen Wohnformen gemäß § 14 der 7. SARS-CoV-2-EindV:

    Die Anzahl der Besuche pro Bewohnerin und Bewohner ist nicht begrenzt und die Besucherin und der Besucher kann sich ohne FFP2-Maske im Zimmer des Bewohners aufhalten, wenn

    • mindestens 75 % der aktuell (kalendertäglich) in der Einrichtung lebenden Bewohnerinnen und Bewohner seit mindestens 14 Tagen vollständig geimpft sind,
    • die Beschäftigten der Einrichtung die Möglichkeit zur Impfung hatten und
    • kein aktuelles Infektionsgeschehen in der Einrichtung vorhanden ist § 14 Abs. 9 der 7. SARS-CoV-2-EindV

    Die allgemeinen üblichen Abstands- und Hygienemaßnahmen sind dabei unverzichtbar. Der jeweilige Besuchstermin ist daher weiterhin mit der Einrichtung unter Berücksichtigung der Wünsche und Belange der Bewohnerin bzw. des Bewohners zu vereinbaren.

    Liegen die oben genannten Voraussetzungen nicht vor,

    • darf jeder Bewohnerin und jeder Bewohner höchstens zwei Personen pro Tag als Besuch empfangen. Diese Personengrenze gilt aber nicht für die Begleitung Sterbender.
    • Die Personengrenze als auch das Besuchsverbot bei einem nicht isolierten aktiven Infektionsgeschehen sind nicht für Betreuerinnen und Betreuer in Betreuungsangelegenheiten, für Seelsorgerinnen und Seelsorger sowie für die Vornahme erforderlicher gerichtlicher Amtshandlungen geltend.

    Testpflicht

    Besucherinnen und Besucher müssen vor ihrem Besuch negativ auf das SARS-CoV-2-Virus getestet worden sein und sie haben während des gesamten Aufenthalts in der Einrichtung und in den dazugehörigen Außenbereichen eine FFP2-Maske zu tragen. Zur Umsetzung der Testpflicht bieten die Einrichtungen die Durchführung eines PoC-Antigen-Schnelltests an. Alternativ kann die Besucherin oder der Besucher vorlegen:

    • ein schriftliches oder elektronisches negatives Testergebnis eines PoC-Antigen-Schnelltests; der maximal 24 Stunden zurückliegt; ein Selbsttest genügt dabei nicht, oder
    • ein schriftliches oder elektronisches negatives Testergebnis eines PCR-Tests, der maximal 48 Stunden zurückliegt, oder
    • einen Impfnachweis, der entweder einen seit mindestens 14 Tagen bestehenden vollständigen Impfschutz ausweist oder aber bescheinigt, dass es sich um eine genesene Person handelt, die eine Impfstoffdosis erhalten hat, oder
    • einen Genesenennachweis, der das Vorliegen einer vorherigen Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus (§ 14 Abs. 3 7. SARS-CoV-2-EindV i.V.m. § 3 COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung)

    Das Besuchsrecht ist unwirksam,

    • für Personen mit Symptomen, die auf eine Erkrankung mit COVID-19 im Sinne der dafür jeweils aktuellen Kriterien des Robert Koch-Instituts hinweisen oder
    • wenn in der jeweiligen Einrichtung ein aktives SARS-CoV-2-Infektionsgeschehen vorliegt und noch keine wirksamen Maßnahmen zur Isolierung der betroffenen Bewohnerinnen und Bewohner getroffen werden konnten (ausgenommen sind hierbei Betreuerinnen und Betreuer in Betreuungsangelegenheiten, Seelsorgerinnen und Seelsorger sowie für die Vornahme erforderlicher gerichtlicher Amtshandlungen).

    Durch den zunehmenden Impfschutz und der konsequenten Umsetzung der Hygiene- und Testkonzepte für Personal und Besuchende, sind für die Bewohnerinnen und Bewohner mehr soziale Kontakte möglich.

    Die aktuell gültige Fassung der Siebten Verordnung über befristete Eindämmungsmaßnahmen aufgrund des SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 im Land Brandenburg (Siebte SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung - 7. SARS-CoV-2-EindV - zuletzt geändert durch Verordnung vom 11. Mai 2021) schränkt nun das Besuchsrecht weniger stark ein als bisher. Zur Umsetzung der Besuchsregelung hat das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz Handlungsempfehlungen vom 12.05.2021 veröffentlicht.

    Zusammengefasst bedeuten die aktuellen Regelungen für Besuche in Pflegeeinrichtungen und diesen gleichgestellten Wohnformen und besonderen Wohnformen gemäß § 14 der 7. SARS-CoV-2-EindV:

    Die Anzahl der Besuche pro Bewohnerin und Bewohner ist nicht begrenzt und die Besucherin und der Besucher kann sich ohne FFP2-Maske im Zimmer des Bewohners aufhalten, wenn

    • mindestens 75 % der aktuell (kalendertäglich) in der Einrichtung lebenden Bewohnerinnen und Bewohner seit mindestens 14 Tagen vollständig geimpft sind,
    • die Beschäftigten der Einrichtung die Möglichkeit zur Impfung hatten und
    • kein aktuelles Infektionsgeschehen in der Einrichtung vorhanden ist § 14 Abs. 9 der 7. SARS-CoV-2-EindV

    Die allgemeinen üblichen Abstands- und Hygienemaßnahmen sind dabei unverzichtbar. Der jeweilige Besuchstermin ist daher weiterhin mit der Einrichtung unter Berücksichtigung der Wünsche und Belange der Bewohnerin bzw. des Bewohners zu vereinbaren.

    Liegen die oben genannten Voraussetzungen nicht vor,

    • darf jeder Bewohnerin und jeder Bewohner höchstens zwei Personen pro Tag als Besuch empfangen. Diese Personengrenze gilt aber nicht für die Begleitung Sterbender.
    • Die Personengrenze als auch das Besuchsverbot bei einem nicht isolierten aktiven Infektionsgeschehen sind nicht für Betreuerinnen und Betreuer in Betreuungsangelegenheiten, für Seelsorgerinnen und Seelsorger sowie für die Vornahme erforderlicher gerichtlicher Amtshandlungen geltend.

    Testpflicht

    Besucherinnen und Besucher müssen vor ihrem Besuch negativ auf das SARS-CoV-2-Virus getestet worden sein und sie haben während des gesamten Aufenthalts in der Einrichtung und in den dazugehörigen Außenbereichen eine FFP2-Maske zu tragen. Zur Umsetzung der Testpflicht bieten die Einrichtungen die Durchführung eines PoC-Antigen-Schnelltests an. Alternativ kann die Besucherin oder der Besucher vorlegen:

    • ein schriftliches oder elektronisches negatives Testergebnis eines PoC-Antigen-Schnelltests; der maximal 24 Stunden zurückliegt; ein Selbsttest genügt dabei nicht, oder
    • ein schriftliches oder elektronisches negatives Testergebnis eines PCR-Tests, der maximal 48 Stunden zurückliegt, oder
    • einen Impfnachweis, der entweder einen seit mindestens 14 Tagen bestehenden vollständigen Impfschutz ausweist oder aber bescheinigt, dass es sich um eine genesene Person handelt, die eine Impfstoffdosis erhalten hat, oder
    • einen Genesenennachweis, der das Vorliegen einer vorherigen Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus (§ 14 Abs. 3 7. SARS-CoV-2-EindV i.V.m. § 3 COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung)

    Das Besuchsrecht ist unwirksam,

    • für Personen mit Symptomen, die auf eine Erkrankung mit COVID-19 im Sinne der dafür jeweils aktuellen Kriterien des Robert Koch-Instituts hinweisen oder
    • wenn in der jeweiligen Einrichtung ein aktives SARS-CoV-2-Infektionsgeschehen vorliegt und noch keine wirksamen Maßnahmen zur Isolierung der betroffenen Bewohnerinnen und Bewohner getroffen werden konnten (ausgenommen sind hierbei Betreuerinnen und Betreuer in Betreuungsangelegenheiten, Seelsorgerinnen und Seelsorger sowie für die Vornahme erforderlicher gerichtlicher Amtshandlungen).

  • Zuständigkeit

    Im Rahmen unserer Aufgaben sind wir zuständig für:

    • Pflegeeinrichtungen
    • Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen
    • Kurzeitpflegeeinrichtungen und Wohngemeinschaften mit umfangreicher Pflege und/oder Betreuung
    • Hospize

    Im Rahmen unserer Aufgaben sind wir zuständig für:

    • Pflegeeinrichtungen
    • Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen
    • Kurzeitpflegeeinrichtungen und Wohngemeinschaften mit umfangreicher Pflege und/oder Betreuung
    • Hospize
  • Unsere Aufgaben

    Zur Sicherstellung einer angemessenen Qualität der Pflege und Betreuung in den Einrichtungen prüfen wir die Einhaltung der landesheimrechtlichen Anforderungen.

    Zur Sicherstellung einer angemessenen Qualität der Pflege und Betreuung in den Einrichtungen prüfen wir die Einhaltung der landesheimrechtlichen Anforderungen.

    Zudem beraten und informieren wir:

    • Bewohnerinnen und Bewohner der unterstützenden Wohnform,
    • Einrichtungen und deren Träger,
    • Angehörige und rechtliche Betreuerinnen und Betreuer sowie
    • die Öffentlichkeit.

    Zudem beraten und informieren wir:

    • Bewohnerinnen und Bewohner der unterstützenden Wohnform,
    • Einrichtungen und deren Träger,
    • Angehörige und rechtliche Betreuerinnen und Betreuer sowie
    • die Öffentlichkeit.
  • Standorte und Ansprechpartner der AuW

    Wir arbeiten in drei Teams an den Standorten Potsdam, Frankfurt/Oder und Cottbus. Die Zuständigkeit der Dienststellen richtet sich grundsätzlich nach dem Standort der jeweiligen unterstützenden Wohnform. Ausgenommen sind die Hospize, deren Zuständigkeit ausschließlich in Cottbus ist.

    Wir arbeiten in drei Teams an den Standorten Potsdam, Frankfurt/Oder und Cottbus. Die Zuständigkeit der Dienststellen richtet sich grundsätzlich nach dem Standort der jeweiligen unterstützenden Wohnform. Ausgenommen sind die Hospize, deren Zuständigkeit ausschließlich in Cottbus ist.

  • Möglichkeiten bei Beschwerden
  • Wissenswertes und häufig gestellte Fragen
  • AuW im Dialog

    Arbeitsgemeinschaften

    Die Aufsicht für unterstützende Wohnformen arbeitet mit den Verbänden der Pflegekassen, mit dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherung, dem Verband der privaten Krankenversicherung e.V. und dessen Prüfdienst, dem überörtlichen Sozialhilfeträger und den zuständigen Trägern der Sozialhilfe in Arbeitsgemeinschaften zusammen.

    Die „AG 27 Pflege" ist für die Zusammenarbeit im Bereich der unterstützenden Wohnformen mit dem Schwerpunkt Pflege zuständig.

    In der „AG 27 Eingliederungshilfe" wird die Zusammenarbeit der Aufsicht für unterstützende Wohnformen mit den zuständigen Trägern der Sozialhilfe für den Bereich der unterstützenden Wohnformen für Menschen mit Behinderung strukturiert.

    Beide Arbeitsgemeinschaften werden unter dem Vorsitz der Aufsicht für unterstützende Wohnformen geführt. Es finden regelmäßige Arbeitstreffen statt.

    Die Zusammenarbeit beinhaltet u.a. einen fachlichen Austausch, die Koordination der Prüftätigkeit, Regelung des Austauschs von Informationen über Prüfergebnisse, Koordination von Maßnahmen zur Mängelbeseitigung und Qualitätsentwicklung und die Zusammenarbeit mit Trägerverbänden.

    Die Zusammenarbeit mit Behörden sieht nach Bedarf gemeinsame Prüfungen, gegenseitige Informationen z. B. zum Betrieb einer Wohnform sowie Abstimmungen zu spezifischen Fachthemen vor.

    Beratung und Verbraucherschutz

    Die AuW berät und informiert:

    • die Bewohnerinnen und Bewohner, Bewohnerschaftsräte sowie Ombudspersonen über ihre Rechte und Pflichten,
    • die Nutzerinnen und Nutzer (eingeschränkt) selbstverantwortlich geführter Wohnformen über Möglichkeiten der Ausübung der gemeinschaftlichen Selbstverantwortung,
    • die Personen und Leistungsanbieter, die eine unterstützende Wohnform anstreben oder betreiben, bei der Planung und dem Betrieb,
    • die Leistungsanbieter über die Entwicklung einer selbstverantwortlich geführten Wohnform, wenn ein Konzept zur Herstellung der Selbstverantwortung verfolgt wird.

    Zusammenarbeit und Kooperation

    Durch eine Zusammenarbeit, Vernetzung und Kooperation mit weiteren Akteurinnen und Akteuren kann die Aufsicht für unterstützende Wohnformen stets ihr Handeln im Sinne der Ziele des BbgPWoG bereichern und lösungsorientierter agieren. Unter anderem mit:

    • anderen Behörden der Landkreise, Kommunen und Städte (Gesundheitsämter, Bauaufsichtsbehörden, örtliche Betreuungsbehörden),
    • dem Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit,
    • den Spitzenverbänden der Leistungsanbieter,
    • der Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebetroffene Menschen e. V. (BIVA),
    • Altenpflegeschulen,
    • den regionalen Behindertenbeiräten,
    • den regionale Seniorenbeiräten und dem Landesseniorenrat,
    • dem Deutschen Institut für Menschenrechte,
    • Pro Familia,
    • der Beratungsstelle Pflege in Not Brandenburg,
    • den regionalen Pflegestützpunkte,
    • der überörtlichen Betreuungsbehörde und
    • der Fachstelle für Altern und Pflege im Quartier (FAPIQ).

    Arbeitsgemeinschaften

    Die Aufsicht für unterstützende Wohnformen arbeitet mit den Verbänden der Pflegekassen, mit dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherung, dem Verband der privaten Krankenversicherung e.V. und dessen Prüfdienst, dem überörtlichen Sozialhilfeträger und den zuständigen Trägern der Sozialhilfe in Arbeitsgemeinschaften zusammen.

    Die „AG 27 Pflege" ist für die Zusammenarbeit im Bereich der unterstützenden Wohnformen mit dem Schwerpunkt Pflege zuständig.

    In der „AG 27 Eingliederungshilfe" wird die Zusammenarbeit der Aufsicht für unterstützende Wohnformen mit den zuständigen Trägern der Sozialhilfe für den Bereich der unterstützenden Wohnformen für Menschen mit Behinderung strukturiert.

    Beide Arbeitsgemeinschaften werden unter dem Vorsitz der Aufsicht für unterstützende Wohnformen geführt. Es finden regelmäßige Arbeitstreffen statt.

    Die Zusammenarbeit beinhaltet u.a. einen fachlichen Austausch, die Koordination der Prüftätigkeit, Regelung des Austauschs von Informationen über Prüfergebnisse, Koordination von Maßnahmen zur Mängelbeseitigung und Qualitätsentwicklung und die Zusammenarbeit mit Trägerverbänden.

    Die Zusammenarbeit mit Behörden sieht nach Bedarf gemeinsame Prüfungen, gegenseitige Informationen z. B. zum Betrieb einer Wohnform sowie Abstimmungen zu spezifischen Fachthemen vor.

    Beratung und Verbraucherschutz

    Die AuW berät und informiert:

    • die Bewohnerinnen und Bewohner, Bewohnerschaftsräte sowie Ombudspersonen über ihre Rechte und Pflichten,
    • die Nutzerinnen und Nutzer (eingeschränkt) selbstverantwortlich geführter Wohnformen über Möglichkeiten der Ausübung der gemeinschaftlichen Selbstverantwortung,
    • die Personen und Leistungsanbieter, die eine unterstützende Wohnform anstreben oder betreiben, bei der Planung und dem Betrieb,
    • die Leistungsanbieter über die Entwicklung einer selbstverantwortlich geführten Wohnform, wenn ein Konzept zur Herstellung der Selbstverantwortung verfolgt wird.

    Zusammenarbeit und Kooperation

    Durch eine Zusammenarbeit, Vernetzung und Kooperation mit weiteren Akteurinnen und Akteuren kann die Aufsicht für unterstützende Wohnformen stets ihr Handeln im Sinne der Ziele des BbgPWoG bereichern und lösungsorientierter agieren. Unter anderem mit:

    • anderen Behörden der Landkreise, Kommunen und Städte (Gesundheitsämter, Bauaufsichtsbehörden, örtliche Betreuungsbehörden),
    • dem Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit,
    • den Spitzenverbänden der Leistungsanbieter,
    • der Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebetroffene Menschen e. V. (BIVA),
    • Altenpflegeschulen,
    • den regionalen Behindertenbeiräten,
    • den regionale Seniorenbeiräten und dem Landesseniorenrat,
    • dem Deutschen Institut für Menschenrechte,
    • Pro Familia,
    • der Beratungsstelle Pflege in Not Brandenburg,
    • den regionalen Pflegestützpunkte,
    • der überörtlichen Betreuungsbehörde und
    • der Fachstelle für Altern und Pflege im Quartier (FAPIQ).
  • Ausbildung in der Aufsicht für unterstützende Wohnformen

    Rechtsreferendariat

    Rechtsreferendare können ihre Verwaltungsstation und/oder Wahlstation beim LASV – Aufsicht für unterstützende Wohnformen in allen Standorten absolvieren.

    Praktika

    Ein Praktikum bei der Aufsicht für unterstützende Wohnformen eignet sich zum Beispiel für Studenten der Studiengänge Sozialarbeit/Sozialpädagogik, Pflegemanagement oder sonstiger im Rehabilitations- und Pflegewesen angesiedelter Berufe.

    Rechtsreferendariat

    Rechtsreferendare können ihre Verwaltungsstation und/oder Wahlstation beim LASV – Aufsicht für unterstützende Wohnformen in allen Standorten absolvieren.

    Praktika

    Ein Praktikum bei der Aufsicht für unterstützende Wohnformen eignet sich zum Beispiel für Studenten der Studiengänge Sozialarbeit/Sozialpädagogik, Pflegemanagement oder sonstiger im Rehabilitations- und Pflegewesen angesiedelter Berufe.



Ansprechpartner:
Frau Katja Augustin +49 355 2893 276 Dezernatsleiterin
Frau Babett Metzlaff +49 355 2893 532 Teamkoordinatorin Cottbus
Herr Sandy Großmann +49 335 5582 486 Teamkoordinator Frankfurt (Oder)
Herr Torsten Pröhl +49 331 2761 378 Teamkoordinator Potsdam
Ansprechpartner:
Frau Katja Augustin +49 355 2893 276 Dezernatsleiterin
Frau Babett Metzlaff +49 355 2893 532 Teamkoordinatorin Cottbus
Herr Sandy Großmann +49 335 5582 486 Teamkoordinator Frankfurt (Oder)
Herr Torsten Pröhl +49 331 2761 378 Teamkoordinator Potsdam