Aufsicht für unterstützende Wohnformen (AuW)

Aufsicht für unterstützende Wohnformen

Selbstbestimmung und Würde für Menschen in unterstützenden Wohnformen

Die Aufsicht für unterstützende Wohnformen (ehemals Heimaufsicht) ist zuständig für unterstützende Wohnformen, in denen volljährige Menschen mit Pflegebedürftigkeit und/oder Behinderung leben. Unser Anliegen und gesetzlicher Auftrag ist es, die Interessen und Bedürfnisse pflege- und betreuungsbedürftiger Menschen zu schützen, so dass sie in Würde und mit Lebensqualität in stationären Einrichtungen und sonstigen Wohnformen leben und wohnen können.

Selbstbestimmung und Würde für Menschen in unterstützenden Wohnformen

Die Aufsicht für unterstützende Wohnformen (ehemals Heimaufsicht) ist zuständig für unterstützende Wohnformen, in denen volljährige Menschen mit Pflegebedürftigkeit und/oder Behinderung leben. Unser Anliegen und gesetzlicher Auftrag ist es, die Interessen und Bedürfnisse pflege- und betreuungsbedürftiger Menschen zu schützen, so dass sie in Würde und mit Lebensqualität in stationären Einrichtungen und sonstigen Wohnformen leben und wohnen können.

  • Corona-Pandemie: Wichtige Informationen für ambulante und stationäre Einrichtungen der Pflege und Eingliederungshilfe

    Am 15. Februar 2021 ist die Sechste Verordnung über befristete Eindämmungsmaßnahmen aufgrund des SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 im Land Brandenburg (Sechste SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung - 6. SARS-CoV-2-EindV) in Kraft getreten. Zur Umsetzung der Besuchsregelung in § 14 der 6. SARS-CoV-2-EindV  hat das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz Handlungsempfehlungen vom 15. Februar 2021 veröffentlicht.

    Zusammengefasst bedeuten die neuen Regelungen für Besuche in Pflegeeinrichtungen und diesen gleichgestellten Wohnformen und besonderen Wohnformen:

    • Besuche sind weiterhin in der Anzahl und des Zeitfensters stark eingeschränkt: Jede Bewohnerin/jeder Bewohner darf höchstens eine Besucherin/einen Besucher pro Tag empfangen. Diese Personengrenze gilt aber nicht für die Begleitung Sterbender sowie für Betreuerinnen bzw. Betreuer und die Vornahme erforderlicher gerichtlicher Amtshandlungen.
    • Verschärft wurden die Anforderungen an die Besucherinnen und Besucher: Sie haben während des gesamten Aufenthalts in der Einrichtung und in den dazugehörigen Außenbereichen eine FFP2-Maske zu tragen und müssen auf Verlangen über ein negatives SARS-CoV-2 Testergebnis nachweisen können. Die Testung mittels eines PoC-Antigen-Schnelltests oder eines PCR-Tests darf höchstens 48 Stunden vor dem Besuch vorgenommen worden sein. Die Einrichtungen sollen den Besucherinnen und Besuchern eine Testung mittels eines PoC-Antigen-Schnelltests vor dem Betreten der Einrichtung anbieten.
    • Liegt in der jeweiligen Einrichtung ein aktives SARS-CoV-2-Infektionsgeschehen vor und es konnten noch keine wirksamen Maßnahmen zur Isolierung der betroffenen Bewohnerinnen und Bewohner getroffen werden, ist das Besuchsrecht unwirksam. Davon ausgenommen sind Betreuerinnen und Betreuer sowie die Vornahme erforderlicher gerichtlicher Amtshandlungen.
    • Von der Testpflicht sind ausgenommen: externe Personen, deren Zutritt zur Einrichtung zur Aufrechterhaltung des Betriebes der Einrichtung oder für die psychosoziale oder körperliche Gesundheit der Bewohnerinnen und Bewohner zwingend erforderlich ist, sofern ein vorheriger Test aus unaufschiebbaren Gründen nicht vorgenommen werden kann sowie Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und Katastrophenschutz, deren Zutritt zur Erfüllung eines Einsatzauftrages notwendig ist.
    • Personen mit Symptomen, die auf eine Erkrankung mit COVID-19 im Sinne der dafür jeweils aktuellen Kriterien des Robert Koch-Instituts hinweisen, sind nach wie vor vom Besuchsrecht ausgeschlossen.
    • Das Personal in solchen Einrichtungen hat bei der Ausübung körpernaher Tätigkeiten eine FFP2-Maske zu tragen. Beschäftigte müssen sich mindestens an drei Tagen pro Woche, an denen sie zum Dienst eingeteilt sind, einem Corona-Test zu unterziehen. Die jeweiligen Einrichtungen sollen die erforderlichen Testungen organisieren.
    • Die FFP2-Tragepflicht und die Testpflicht gilt auch für das Personal von ambulanten Pflegediensten, von teilstationären Pflegeeinrichtungen (Tages- oder Nachtpflege), von teilstationären Einrichtungen der Eingliederungshilfe sowie das zugehörige Beförderungspersonal.

    Näheres entnehmen Sie bitte den entsprechenden Handlungsempfehlungen vom 15. Februar 2021.

    Am 15. Februar 2021 ist die Sechste Verordnung über befristete Eindämmungsmaßnahmen aufgrund des SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 im Land Brandenburg (Sechste SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung - 6. SARS-CoV-2-EindV) in Kraft getreten. Zur Umsetzung der Besuchsregelung in § 14 der 6. SARS-CoV-2-EindV  hat das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz Handlungsempfehlungen vom 15. Februar 2021 veröffentlicht.

    Zusammengefasst bedeuten die neuen Regelungen für Besuche in Pflegeeinrichtungen und diesen gleichgestellten Wohnformen und besonderen Wohnformen:

    • Besuche sind weiterhin in der Anzahl und des Zeitfensters stark eingeschränkt: Jede Bewohnerin/jeder Bewohner darf höchstens eine Besucherin/einen Besucher pro Tag empfangen. Diese Personengrenze gilt aber nicht für die Begleitung Sterbender sowie für Betreuerinnen bzw. Betreuer und die Vornahme erforderlicher gerichtlicher Amtshandlungen.
    • Verschärft wurden die Anforderungen an die Besucherinnen und Besucher: Sie haben während des gesamten Aufenthalts in der Einrichtung und in den dazugehörigen Außenbereichen eine FFP2-Maske zu tragen und müssen auf Verlangen über ein negatives SARS-CoV-2 Testergebnis nachweisen können. Die Testung mittels eines PoC-Antigen-Schnelltests oder eines PCR-Tests darf höchstens 48 Stunden vor dem Besuch vorgenommen worden sein. Die Einrichtungen sollen den Besucherinnen und Besuchern eine Testung mittels eines PoC-Antigen-Schnelltests vor dem Betreten der Einrichtung anbieten.
    • Liegt in der jeweiligen Einrichtung ein aktives SARS-CoV-2-Infektionsgeschehen vor und es konnten noch keine wirksamen Maßnahmen zur Isolierung der betroffenen Bewohnerinnen und Bewohner getroffen werden, ist das Besuchsrecht unwirksam. Davon ausgenommen sind Betreuerinnen und Betreuer sowie die Vornahme erforderlicher gerichtlicher Amtshandlungen.
    • Von der Testpflicht sind ausgenommen: externe Personen, deren Zutritt zur Einrichtung zur Aufrechterhaltung des Betriebes der Einrichtung oder für die psychosoziale oder körperliche Gesundheit der Bewohnerinnen und Bewohner zwingend erforderlich ist, sofern ein vorheriger Test aus unaufschiebbaren Gründen nicht vorgenommen werden kann sowie Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und Katastrophenschutz, deren Zutritt zur Erfüllung eines Einsatzauftrages notwendig ist.
    • Personen mit Symptomen, die auf eine Erkrankung mit COVID-19 im Sinne der dafür jeweils aktuellen Kriterien des Robert Koch-Instituts hinweisen, sind nach wie vor vom Besuchsrecht ausgeschlossen.
    • Das Personal in solchen Einrichtungen hat bei der Ausübung körpernaher Tätigkeiten eine FFP2-Maske zu tragen. Beschäftigte müssen sich mindestens an drei Tagen pro Woche, an denen sie zum Dienst eingeteilt sind, einem Corona-Test zu unterziehen. Die jeweiligen Einrichtungen sollen die erforderlichen Testungen organisieren.
    • Die FFP2-Tragepflicht und die Testpflicht gilt auch für das Personal von ambulanten Pflegediensten, von teilstationären Pflegeeinrichtungen (Tages- oder Nachtpflege), von teilstationären Einrichtungen der Eingliederungshilfe sowie das zugehörige Beförderungspersonal.

    Näheres entnehmen Sie bitte den entsprechenden Handlungsempfehlungen vom 15. Februar 2021.


  • Zuständigkeit

    Im Rahmen unserer Aufgaben sind wir zuständig für:

    • Pflegeeinrichtungen
    • Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen
    • Kurzeitpflegeeinrichtungen und Wohngemeinschaften mit umfangreicher Pflege und/oder Betreuung
    • Hospize

    Im Rahmen unserer Aufgaben sind wir zuständig für:

    • Pflegeeinrichtungen
    • Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen
    • Kurzeitpflegeeinrichtungen und Wohngemeinschaften mit umfangreicher Pflege und/oder Betreuung
    • Hospize
  • Unsere Aufgaben

    Zur Sicherstellung einer angemessenen Qualität der Pflege und Betreuung in den Einrichtungen prüfen wir die Einhaltung der landesheimrechtlichen Anforderungen.

    Zur Sicherstellung einer angemessenen Qualität der Pflege und Betreuung in den Einrichtungen prüfen wir die Einhaltung der landesheimrechtlichen Anforderungen.

    Zudem beraten und informieren wir:

    • Bewohnerinnen und Bewohner der unterstützenden Wohnform,
    • Einrichtungen und deren Träger,
    • Angehörige und rechtliche Betreuerinnen und Betreuer sowie
    • die Öffentlichkeit.

    Zudem beraten und informieren wir:

    • Bewohnerinnen und Bewohner der unterstützenden Wohnform,
    • Einrichtungen und deren Träger,
    • Angehörige und rechtliche Betreuerinnen und Betreuer sowie
    • die Öffentlichkeit.
  • Standorte und Ansprechpartner der AuW

    Wir arbeiten in drei Teams an den Standorten Potsdam, Frankfurt/Oder und Cottbus. Die Zuständigkeit der Dienststellen richtet sich grundsätzlich nach dem Standort der jeweiligen unterstützenden Wohnform. Ausgenommen sind die Hospize, deren Zuständigkeit ausschließlich in Cottbus ist.

    Wir arbeiten in drei Teams an den Standorten Potsdam, Frankfurt/Oder und Cottbus. Die Zuständigkeit der Dienststellen richtet sich grundsätzlich nach dem Standort der jeweiligen unterstützenden Wohnform. Ausgenommen sind die Hospize, deren Zuständigkeit ausschließlich in Cottbus ist.

  • Möglichkeiten bei Beschwerden
  • Wissenswertes und häufig gestellte Fragen
  • AuW im Dialog

    Arbeitsgemeinschaften

    Die Aufsicht für unterstützende Wohnformen arbeitet mit den Verbänden der Pflegekassen, mit dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherung, dem Verband der privaten Krankenversicherung e.V. und dessen Prüfdienst, dem überörtlichen Sozialhilfeträger und den zuständigen Trägern der Sozialhilfe in Arbeitsgemeinschaften zusammen.

    Die „AG 27 Pflege" ist für die Zusammenarbeit im Bereich der unterstützenden Wohnformen mit dem Schwerpunkt Pflege zuständig.

    In der „AG 27 Eingliederungshilfe" wird die Zusammenarbeit der Aufsicht für unterstützende Wohnformen mit den zuständigen Trägern der Sozialhilfe für den Bereich der unterstützenden Wohnformen für Menschen mit Behinderung strukturiert.

    Beide Arbeitsgemeinschaften werden unter dem Vorsitz der Aufsicht für unterstützende Wohnformen geführt. Es finden regelmäßige Arbeitstreffen statt.

    Die Zusammenarbeit beinhaltet u.a. einen fachlichen Austausch, die Koordination der Prüftätigkeit, Regelung des Austauschs von Informationen über Prüfergebnisse, Koordination von Maßnahmen zur Mängelbeseitigung und Qualitätsentwicklung und die Zusammenarbeit mit Trägerverbänden.

    Die Zusammenarbeit mit Behörden sieht nach Bedarf gemeinsame Prüfungen, gegenseitige Informationen z. B. zum Betrieb einer Wohnform sowie Abstimmungen zu spezifischen Fachthemen vor.

    Beratung und Verbraucherschutz

    Die AuW berät und informiert:

    • die Bewohnerinnen und Bewohner, Bewohnerschaftsräte sowie Ombudspersonen über ihre Rechte und Pflichten,
    • die Nutzerinnen und Nutzer (eingeschränkt) selbstverantwortlich geführter Wohnformen über Möglichkeiten der Ausübung der gemeinschaftlichen Selbstverantwortung,
    • die Personen und Leistungsanbieter, die eine unterstützende Wohnform anstreben oder betreiben, bei der Planung und dem Betrieb,
    • die Leistungsanbieter über die Entwicklung einer selbstverantwortlich geführten Wohnform, wenn ein Konzept zur Herstellung der Selbstverantwortung verfolgt wird.

    Zusammenarbeit und Kooperation

    Durch eine Zusammenarbeit, Vernetzung und Kooperation mit weiteren Akteurinnen und Akteuren kann die Aufsicht für unterstützende Wohnformen stets ihr Handeln im Sinne der Ziele des BbgPWoG bereichern und lösungsorientierter agieren. Unter anderem mit:

    • anderen Behörden der Landkreise, Kommunen und Städte (Gesundheitsämter, Bauaufsichtsbehörden, örtliche Betreuungsbehörden),
    • dem Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit,
    • den Spitzenverbänden der Leistungsanbieter,
    • der Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebetroffene Menschen e. V. (BIVA),
    • Altenpflegeschulen,
    • den regionalen Behindertenbeiräten,
    • den regionale Seniorenbeiräten und dem Landesseniorenrat,
    • dem Deutschen Institut für Menschenrechte,
    • Pro Familia,
    • der Beratungsstelle Pflege in Not Brandenburg,
    • den regionalen Pflegestützpunkte,
    • der überörtlichen Betreuungsbehörde und
    • der Fachstelle für Altern und Pflege im Quartier (FAPIQ).

    Arbeitsgemeinschaften

    Die Aufsicht für unterstützende Wohnformen arbeitet mit den Verbänden der Pflegekassen, mit dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherung, dem Verband der privaten Krankenversicherung e.V. und dessen Prüfdienst, dem überörtlichen Sozialhilfeträger und den zuständigen Trägern der Sozialhilfe in Arbeitsgemeinschaften zusammen.

    Die „AG 27 Pflege" ist für die Zusammenarbeit im Bereich der unterstützenden Wohnformen mit dem Schwerpunkt Pflege zuständig.

    In der „AG 27 Eingliederungshilfe" wird die Zusammenarbeit der Aufsicht für unterstützende Wohnformen mit den zuständigen Trägern der Sozialhilfe für den Bereich der unterstützenden Wohnformen für Menschen mit Behinderung strukturiert.

    Beide Arbeitsgemeinschaften werden unter dem Vorsitz der Aufsicht für unterstützende Wohnformen geführt. Es finden regelmäßige Arbeitstreffen statt.

    Die Zusammenarbeit beinhaltet u.a. einen fachlichen Austausch, die Koordination der Prüftätigkeit, Regelung des Austauschs von Informationen über Prüfergebnisse, Koordination von Maßnahmen zur Mängelbeseitigung und Qualitätsentwicklung und die Zusammenarbeit mit Trägerverbänden.

    Die Zusammenarbeit mit Behörden sieht nach Bedarf gemeinsame Prüfungen, gegenseitige Informationen z. B. zum Betrieb einer Wohnform sowie Abstimmungen zu spezifischen Fachthemen vor.

    Beratung und Verbraucherschutz

    Die AuW berät und informiert:

    • die Bewohnerinnen und Bewohner, Bewohnerschaftsräte sowie Ombudspersonen über ihre Rechte und Pflichten,
    • die Nutzerinnen und Nutzer (eingeschränkt) selbstverantwortlich geführter Wohnformen über Möglichkeiten der Ausübung der gemeinschaftlichen Selbstverantwortung,
    • die Personen und Leistungsanbieter, die eine unterstützende Wohnform anstreben oder betreiben, bei der Planung und dem Betrieb,
    • die Leistungsanbieter über die Entwicklung einer selbstverantwortlich geführten Wohnform, wenn ein Konzept zur Herstellung der Selbstverantwortung verfolgt wird.

    Zusammenarbeit und Kooperation

    Durch eine Zusammenarbeit, Vernetzung und Kooperation mit weiteren Akteurinnen und Akteuren kann die Aufsicht für unterstützende Wohnformen stets ihr Handeln im Sinne der Ziele des BbgPWoG bereichern und lösungsorientierter agieren. Unter anderem mit:

    • anderen Behörden der Landkreise, Kommunen und Städte (Gesundheitsämter, Bauaufsichtsbehörden, örtliche Betreuungsbehörden),
    • dem Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit,
    • den Spitzenverbänden der Leistungsanbieter,
    • der Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebetroffene Menschen e. V. (BIVA),
    • Altenpflegeschulen,
    • den regionalen Behindertenbeiräten,
    • den regionale Seniorenbeiräten und dem Landesseniorenrat,
    • dem Deutschen Institut für Menschenrechte,
    • Pro Familia,
    • der Beratungsstelle Pflege in Not Brandenburg,
    • den regionalen Pflegestützpunkte,
    • der überörtlichen Betreuungsbehörde und
    • der Fachstelle für Altern und Pflege im Quartier (FAPIQ).
  • Ausbildung in der Aufsicht für unterstützende Wohnformen

    Rechtsreferendariat

    Rechtsreferendare können ihre Verwaltungsstation und/oder Wahlstation beim LASV – Aufsicht für unterstützende Wohnformen in allen Standorten absolvieren.

    Praktika

    Ein Praktikum bei der Aufsicht für unterstützende Wohnformen eignet sich zum Beispiel für Studenten der Studiengänge Sozialarbeit/Sozialpädagogik, Pflegemanagement oder sonstiger im Rehabilitations- und Pflegewesen angesiedelter Berufe.

    Rechtsreferendariat

    Rechtsreferendare können ihre Verwaltungsstation und/oder Wahlstation beim LASV – Aufsicht für unterstützende Wohnformen in allen Standorten absolvieren.

    Praktika

    Ein Praktikum bei der Aufsicht für unterstützende Wohnformen eignet sich zum Beispiel für Studenten der Studiengänge Sozialarbeit/Sozialpädagogik, Pflegemanagement oder sonstiger im Rehabilitations- und Pflegewesen angesiedelter Berufe.



Ansprechpartner:
Frau Katja Augustin +49 355 2893 276 Dezernatsleiterin
Frau Babett Metzlaff +49 355 2893 532 Teamkoordinatorin Cottbus
Herr Sandy Großmann +49 335 5582 486 Teamkoordinator Frankfurt (Oder)
Herr Torsten Pröhl +49 331 2761 378 Teamkoordinator Potsdam
Ansprechpartner:
Frau Katja Augustin +49 355 2893 276 Dezernatsleiterin
Frau Babett Metzlaff +49 355 2893 532 Teamkoordinatorin Cottbus
Herr Sandy Großmann +49 335 5582 486 Teamkoordinator Frankfurt (Oder)
Herr Torsten Pröhl +49 331 2761 378 Teamkoordinator Potsdam