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Im Landesamt für Soziales und Versorgung des Landes Brandenburg, Abteilung 4, Dezernat 41, Integrationsamt ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt am Standort Frankfurt, mit einer wöchentli-chen Arbeitszeit von 40, eine Stelle in der

Sachbearbeitung Besonderer Kündigungsschutz/ Begleitende Hilfe und Prävention
(Kennziffer: 41.14/2021)

unbefristet zu besetzen. 

Das LASV ist eine nachgeordnete Behörde des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz. Als Dienstleister und Servicepartner erbringen wir individuelle und institutionelle Leistungen zur Sicherung einer angemessenen Lebensqualität für Menschen mit Behinderungen und pflegebedürftige Menschen in Ausbildung, Beruf, Freizeit und Wohnen. Zusammengefasst könnte man sagen, wir prüfen, wir stellen fest, wir entschädigen und wir fördern. Dabei agieren unsere Abteilungen verlässlich und unbürokratisch für betroffene Menschen, für Verbände, Vereine, Behörden, Unternehmen und politisch Verantwortliche.

Wir bieten Ihnen:

  • einen abwechslungsreichen und verantwortungsvollen Arbeitsplatz im öffentlichen Dienst
  • eine zertifizierte Vereinbarkeit von Beruf und Familie (u.a. flexible Arbeitszeitgestaltung, Eltern-Kind-Zimmer und Pflege-Guide)
  • eine kollegiale und freundliche Arbeitsatmosphäre in einem engagierten Team
  • ein betriebliches Gesundheitsmanagement zur Gesundheitsförderung und -erhaltung
  • qualifizierte fachliche und außerfachliche Fortbildungen
  • eine ergonomische Büroausstattung und moderne Informationstechnik
  • eine betriebliche Altersvorsorge (VBL) sowie eine Jahressonderzahlung und vermögenswirksame Leistungen nach TV-L
  • gute Verkehrsanbindung und kostenlose Parkplätze auf dem Gelände
  • die Möglichkeit des Abonnements eines VBB-Firmentickets

Ihr Aufgabengebiet: 

• komplexe und eigenverantwortliche Bearbeitung von Kündigungsschutzverfahren nach dem SGB IX einschließlich Aufgaben der Prävention nach § 167 SGB IX
• komplexe Bearbeitung von Anträgen der begleitenden Hilfe nach der SchwbAV
• Betriebsbesuche in Verbindung mit Fördermaßnahmen und Verwendungsnachweisprüfungen nach der SchwbAV
• Zusammenarbeit mit sozialen Diensten, Arbeitnehmervertretungen und Reha- Trägern
• Beratung von Bürgern und Arbeitgebern in Angelegenheiten schwerbehinderter Menschen

Einstellungsvoraussetzungen:

Für die Besetzung der Stelle kommen Bewerber (w/m/d) mit einer abgeschlossenen einschlägigen Fachhochschul-/Hochschulausbildung bzw. abgeschlossenen Ausbildung für den gehobenen nicht-technischen Dienst in der öffentlichen Verwaltung, z. B. Bachelorstudium der Fachrichtungen Ver-waltung und Recht, Wirtschaftsingenieurwesen oder Betriebswirtschaftslehre in Betracht.

Vorausgesetzt werden anwendungsbereite Kenntnisse der modernen Kommunikations- und Infor-mationstechniken.

Erwartet werden zudem:

• Erfahrung Teamfähigkeit, hohe Belastbarkeit und Sozialkompetenz,
• Flexibilität, Verantwortungsbewusstsein, Zuverlässigkeit und 
   Verhandlungsgeschick,
• ein hohes Maß an Eigeninitiative, Engagement, Kommunikations- und
   Kooperationsfähigkeit sowie ein sicheres Auftreten,
• Entscheidungsfähigkeit und -bereitschaft,
• ein hohes Maß an Leistungsbereitschaft,
• eine selbständige, termingerechte, sorgfältige und gewissenhafte
   Arbeitsweise,
• die Bereitschaft zu Dienstreisetätigkeiten,
• ein Pkw-Führerschein, Fahrpraxis und die Selbstfahrbereitschaft
   mit Dienst-PKW.

Entgeltgruppe:

Die Stelle ist nach Entgeltgruppe 9b, Fallgruppe 1 TV-L bewertet.

Das Landesamt für Soziales und Versorgung (LASV) legt viel Wert auf Vielfalt. Wir freuen uns über jede Bewerbung - unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher fachlicher Qualifikation und Eignung besonders berücksichtigt.

Eine Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich. Gehen entsprechende Bewerbungen ein, wird für den Arbeitsplatz geprüft, ob den Teilzeitwünschen im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten (insbesondere hinsichtlich der Anforderungen des Arbeitsplatzes und der gewünschten Gestaltung der Teilzeit) entsprochen werden kann.

Ihre personenbezogenen Daten werden gemäß § 26 Brandenburgisches Datenschutzgesetz zum Zweck der Durchführung des Auswahlverfahrens bearbeitet. Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie hier:https://lasv.brandenburg.de/lasv/de/datenschutz/ 

Wir freuen uns auf die vollständigen Bewerbungsunterlagen, wenn Sie sich durch das dargestellte Aufgabengebiet angesprochen fühlen. Diese reichen Sie bitte ausschließlich über das Portal Interamt unter Angabe der Kennziffer 41.14/2021 bis spätestens 23.09.2021 ein.

Vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass Reisekosten zur Teilnahme am Vorstellungsgespräch nicht erstattet werden.

Bewerbungsschluss: 23.09.2021

 

Im Landesamt für Soziales und Versorgung des Landes Brandenburg, Abteilung 4, Dezernat 41, Integrationsamt ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt am Standort Frankfurt, mit einer wöchentli-chen Arbeitszeit von 40, eine Stelle in der

Sachbearbeitung Besonderer Kündigungsschutz/ Begleitende Hilfe und Prävention
(Kennziffer: 41.14/2021)

unbefristet zu besetzen. 

Das LASV ist eine nachgeordnete Behörde des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz. Als Dienstleister und Servicepartner erbringen wir individuelle und institutionelle Leistungen zur Sicherung einer angemessenen Lebensqualität für Menschen mit Behinderungen und pflegebedürftige Menschen in Ausbildung, Beruf, Freizeit und Wohnen. Zusammengefasst könnte man sagen, wir prüfen, wir stellen fest, wir entschädigen und wir fördern. Dabei agieren unsere Abteilungen verlässlich und unbürokratisch für betroffene Menschen, für Verbände, Vereine, Behörden, Unternehmen und politisch Verantwortliche.

Wir bieten Ihnen:

  • einen abwechslungsreichen und verantwortungsvollen Arbeitsplatz im öffentlichen Dienst
  • eine zertifizierte Vereinbarkeit von Beruf und Familie (u.a. flexible Arbeitszeitgestaltung, Eltern-Kind-Zimmer und Pflege-Guide)
  • eine kollegiale und freundliche Arbeitsatmosphäre in einem engagierten Team
  • ein betriebliches Gesundheitsmanagement zur Gesundheitsförderung und -erhaltung
  • qualifizierte fachliche und außerfachliche Fortbildungen
  • eine ergonomische Büroausstattung und moderne Informationstechnik
  • eine betriebliche Altersvorsorge (VBL) sowie eine Jahressonderzahlung und vermögenswirksame Leistungen nach TV-L
  • gute Verkehrsanbindung und kostenlose Parkplätze auf dem Gelände
  • die Möglichkeit des Abonnements eines VBB-Firmentickets

Ihr Aufgabengebiet: 

• komplexe und eigenverantwortliche Bearbeitung von Kündigungsschutzverfahren nach dem SGB IX einschließlich Aufgaben der Prävention nach § 167 SGB IX
• komplexe Bearbeitung von Anträgen der begleitenden Hilfe nach der SchwbAV
• Betriebsbesuche in Verbindung mit Fördermaßnahmen und Verwendungsnachweisprüfungen nach der SchwbAV
• Zusammenarbeit mit sozialen Diensten, Arbeitnehmervertretungen und Reha- Trägern
• Beratung von Bürgern und Arbeitgebern in Angelegenheiten schwerbehinderter Menschen

Einstellungsvoraussetzungen:

Für die Besetzung der Stelle kommen Bewerber (w/m/d) mit einer abgeschlossenen einschlägigen Fachhochschul-/Hochschulausbildung bzw. abgeschlossenen Ausbildung für den gehobenen nicht-technischen Dienst in der öffentlichen Verwaltung, z. B. Bachelorstudium der Fachrichtungen Ver-waltung und Recht, Wirtschaftsingenieurwesen oder Betriebswirtschaftslehre in Betracht.

Vorausgesetzt werden anwendungsbereite Kenntnisse der modernen Kommunikations- und Infor-mationstechniken.

Erwartet werden zudem:

• Erfahrung Teamfähigkeit, hohe Belastbarkeit und Sozialkompetenz,
• Flexibilität, Verantwortungsbewusstsein, Zuverlässigkeit und 
   Verhandlungsgeschick,
• ein hohes Maß an Eigeninitiative, Engagement, Kommunikations- und
   Kooperationsfähigkeit sowie ein sicheres Auftreten,
• Entscheidungsfähigkeit und -bereitschaft,
• ein hohes Maß an Leistungsbereitschaft,
• eine selbständige, termingerechte, sorgfältige und gewissenhafte
   Arbeitsweise,
• die Bereitschaft zu Dienstreisetätigkeiten,
• ein Pkw-Führerschein, Fahrpraxis und die Selbstfahrbereitschaft
   mit Dienst-PKW.

Entgeltgruppe:

Die Stelle ist nach Entgeltgruppe 9b, Fallgruppe 1 TV-L bewertet.

Das Landesamt für Soziales und Versorgung (LASV) legt viel Wert auf Vielfalt. Wir freuen uns über jede Bewerbung - unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher fachlicher Qualifikation und Eignung besonders berücksichtigt.

Eine Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich. Gehen entsprechende Bewerbungen ein, wird für den Arbeitsplatz geprüft, ob den Teilzeitwünschen im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten (insbesondere hinsichtlich der Anforderungen des Arbeitsplatzes und der gewünschten Gestaltung der Teilzeit) entsprochen werden kann.

Ihre personenbezogenen Daten werden gemäß § 26 Brandenburgisches Datenschutzgesetz zum Zweck der Durchführung des Auswahlverfahrens bearbeitet. Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie hier:https://lasv.brandenburg.de/lasv/de/datenschutz/ 

Wir freuen uns auf die vollständigen Bewerbungsunterlagen, wenn Sie sich durch das dargestellte Aufgabengebiet angesprochen fühlen. Diese reichen Sie bitte ausschließlich über das Portal Interamt unter Angabe der Kennziffer 41.14/2021 bis spätestens 23.09.2021 ein.

Vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass Reisekosten zur Teilnahme am Vorstellungsgespräch nicht erstattet werden.

Bewerbungsschluss: 23.09.2021