Fragen und Antworten – Aufsicht für unterstützende Wohnformen

Fragen und Antworten

Nachfolgend finden Sie Wissenswertes zum Thema: Aufsicht für unterstützende Wohnformen

Fragen und Antworten

Nachfolgend finden Sie Wissenswertes zum Thema: Aufsicht für unterstützende Wohnformen

  • Woran erkenne ich eine gute Pflegeeinrichtung und auf was sollte ich achten?

    Sie sollten sich bei einem Vor-Ort-Besuch bzw. Rundgang durch das Heim selbst ein Bild machen.

    Achten Sie auf die Atmosphäre in den Räumlichkeiten: wichtig sind eine helle und freundliche Gestaltung und Ausstattung sowie gemütliche Sitzecken. Der Umgang der Mitarbeiter mit den Bewohnern sollte durch ein offenes lebendiges Miteinander und einem freundlichen und herzlichen Kontakt gekennzeichnet sein.

    Hektik und laute Geräuschkulissen stören. Unangenehme Gerüche sollten nicht wahrnehmbar sein. Einladende Außenanlagen mit behaglichen Sitzmöglichkeiten sind wichtig für die Bewohner einer Pflegeeinrichtung. Es sollte unbedingt die Möglichkeit bestehen, eigene Möbel und kleine Haustiere mitzubringen. Zu jeder Zeit sollte es möglich sein, Besuch zu empfangen. Sie können sich einen guten Überblick über das Haus, die Mitarbeiter und die Versorgung verschaffen, wenn Sie in der Pflegeeinrichtung auf Probe wohnen oder Gast in der Kurzzeitpflege sind.

    Sie sollten sich bei einem Vor-Ort-Besuch bzw. Rundgang durch das Heim selbst ein Bild machen.

    Achten Sie auf die Atmosphäre in den Räumlichkeiten: wichtig sind eine helle und freundliche Gestaltung und Ausstattung sowie gemütliche Sitzecken. Der Umgang der Mitarbeiter mit den Bewohnern sollte durch ein offenes lebendiges Miteinander und einem freundlichen und herzlichen Kontakt gekennzeichnet sein.

    Hektik und laute Geräuschkulissen stören. Unangenehme Gerüche sollten nicht wahrnehmbar sein. Einladende Außenanlagen mit behaglichen Sitzmöglichkeiten sind wichtig für die Bewohner einer Pflegeeinrichtung. Es sollte unbedingt die Möglichkeit bestehen, eigene Möbel und kleine Haustiere mitzubringen. Zu jeder Zeit sollte es möglich sein, Besuch zu empfangen. Sie können sich einen guten Überblick über das Haus, die Mitarbeiter und die Versorgung verschaffen, wenn Sie in der Pflegeeinrichtung auf Probe wohnen oder Gast in der Kurzzeitpflege sind.

  • Ich bin christlichen Glaubens. Gibt es konfessionell ausgerichtete Einrichtungen?

    Es gibt Einrichtungen in konfessioneller Trägerschaft. Die Organisation der religiösen Betreuung, also auch die Teilnahme an Gottesdiensten, gehört zu den Aufgaben bzw. Leistungen aller Heime.

    Es gibt Einrichtungen in konfessioneller Trägerschaft. Die Organisation der religiösen Betreuung, also auch die Teilnahme an Gottesdiensten, gehört zu den Aufgaben bzw. Leistungen aller Heime.

  • Inwieweit habe ich das Recht auf Wahrung und Schutz meiner Privat- und Intimsphäre in einer Pflegeeinrichtung?

    Auch wenn Sie in einer stationären Einrichtung leben, haben Sie trotz Ihrer Beeinträchtigung das Recht auf Wahrung Ihrer Privat- und Intimsphäre. Das bedeutet, dass Ihre persönliche Schamgrenze respektiert wird. Sie können erwarten, dass die Mitarbeiter mit einem hohen Maß an Einfühlsamkeit und Diskretion vorgehen. Sollten Sie in einem Zweibettzimmer wohnen, ist während der Zeit der Behandlungsmaßnahmen z. B. ein Sichtschutz aufzustellen, um Ihre Intimsphäre zu schützen. Sollte Ihnen die Behandlung durch eine bestimmte Mitarbeiterin unangenehm sein, informieren Sie die Leitung des Hauses. Sie können erwarten, dass Ihnen dann eine Person zugeteilt wird, durch die Sie sich angemessen behandelt fühlen. Privatsphäre gilt insbesondere auch für Ihren individuellen Wohnraum. Wer Sie dort aufsuchen möchte, muss vor dem Betreten Ihres Zimmers in der Regel klopfen oder klingeln. Sofern Sie sich äußern können, muss auch Ihr Rückruf abgewartet werden. Das gilt auch für die Mitarbeiter des Heimes. Sie können erwarten, dass Ihrem Bedürfnis nach Ungestörtheit und vertraulichen Gesprächen entsprochen wird. Privatheit heißt auch, dass für Sie jederzeit die Möglichkeit besteht, Besuch zu empfangen.

    Auch wenn Sie in einer stationären Einrichtung leben, haben Sie trotz Ihrer Beeinträchtigung das Recht auf Wahrung Ihrer Privat- und Intimsphäre. Das bedeutet, dass Ihre persönliche Schamgrenze respektiert wird. Sie können erwarten, dass die Mitarbeiter mit einem hohen Maß an Einfühlsamkeit und Diskretion vorgehen. Sollten Sie in einem Zweibettzimmer wohnen, ist während der Zeit der Behandlungsmaßnahmen z. B. ein Sichtschutz aufzustellen, um Ihre Intimsphäre zu schützen. Sollte Ihnen die Behandlung durch eine bestimmte Mitarbeiterin unangenehm sein, informieren Sie die Leitung des Hauses. Sie können erwarten, dass Ihnen dann eine Person zugeteilt wird, durch die Sie sich angemessen behandelt fühlen. Privatsphäre gilt insbesondere auch für Ihren individuellen Wohnraum. Wer Sie dort aufsuchen möchte, muss vor dem Betreten Ihres Zimmers in der Regel klopfen oder klingeln. Sofern Sie sich äußern können, muss auch Ihr Rückruf abgewartet werden. Das gilt auch für die Mitarbeiter des Heimes. Sie können erwarten, dass Ihrem Bedürfnis nach Ungestörtheit und vertraulichen Gesprächen entsprochen wird. Privatheit heißt auch, dass für Sie jederzeit die Möglichkeit besteht, Besuch zu empfangen.