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Pflegefonds.net - für die neue Pflegeausbildung

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    Pflegefachmann /-frau

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Durch das neue Pflegeberufegesetz (PflBG) wurden die bisher getrennt geregelten Pflegeausbildungen für die Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege sowie Altenpflege zu einer hochwertigen Pflegeausbildung zusammengelegt.

Durch das neue Pflegeberufegesetz (PflBG) wurden die bisher getrennt geregelten Pflegeausbildungen für die Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege sowie Altenpflege zu einer hochwertigen Pflegeausbildung zusammengelegt.

  • News

    Veröffentlichung
    nach § 9 Abs. 3 Pflegeberufe-
    Ausbildungsfinanzierungsverordnung (PflAFinV)

    Festsetzung des Gesamtfinanzierungsbedarfs und der Finanzierungsanteile der Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen für die Ausbildung nach dem
    Pflegeberufegesetz im Land Brandenburg im Finanzierungsjahr 2022

    Das Landesamt für Soziales und Versorgung (LASV) als zuständige Stelle im Sinne des § 26 Abs. 4 des Pflegeberufegesetzes (PflBG) in Verbindung mit § 2 der Pflegeberufezuständigkeitsverordnung (PflBGZV) verwaltet den Pflegefonds zur Finanzierung der beruflichen Ausbildung in der Pflege und setzt jährlich den erforderlichen Finanzierungsbedarf gemäß § 32 PflBG in Verbindung mit § 9 Abs. 3 PflAFinV für die generalistische Pflegeausbildung im Land Brandenburg fest.

    Der Gesamtfinanzierungsbedarf für das Finanzierungsjahr 2022 beträgt:

    107.943.764,17 €.

    Daraus ergeben sich folgende Finanzierungsanteile:

    Krankenhäuser nach § 7 Abs. 1 Nr. 1 PflBG 61.780.114,84 €
    Pflegeeinrichtungen nach § 7 Abs. 1 Nr. 2 und 3 PflBG 32.776.874,93 €
    Direktzahlung Land Brandenburg 9.545.090,50 €
    Direktzahlung Soziale Pflegeversicherung 3.841.683,90 €

    Der Gesamtfinanzierungsbedarf wird durch die Erhebung von Umlagebeträgen bei allen stationären/teilstationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen sowie Krankenhäusern im Land Brandenburg, beim Land Brandenburg und bei der sozialen Pflegeversicherung aufgebracht.

    Die zugrunde liegenden Berechnungen können Sie in der Volltextveröffentlichung einsehen.

    Cottbus, 02.11.2021

    Veröffentlichung
    nach § 9 Abs. 3 Pflegeberufe-
    Ausbildungsfinanzierungsverordnung (PflAFinV)

    Festsetzung des Gesamtfinanzierungsbedarfs und der Finanzierungsanteile der Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen für die Ausbildung nach dem
    Pflegeberufegesetz im Land Brandenburg im Finanzierungsjahr 2022

    Das Landesamt für Soziales und Versorgung (LASV) als zuständige Stelle im Sinne des § 26 Abs. 4 des Pflegeberufegesetzes (PflBG) in Verbindung mit § 2 der Pflegeberufezuständigkeitsverordnung (PflBGZV) verwaltet den Pflegefonds zur Finanzierung der beruflichen Ausbildung in der Pflege und setzt jährlich den erforderlichen Finanzierungsbedarf gemäß § 32 PflBG in Verbindung mit § 9 Abs. 3 PflAFinV für die generalistische Pflegeausbildung im Land Brandenburg fest.

    Der Gesamtfinanzierungsbedarf für das Finanzierungsjahr 2022 beträgt:

    107.943.764,17 €.

    Daraus ergeben sich folgende Finanzierungsanteile:

    Krankenhäuser nach § 7 Abs. 1 Nr. 1 PflBG 61.780.114,84 €
    Pflegeeinrichtungen nach § 7 Abs. 1 Nr. 2 und 3 PflBG 32.776.874,93 €
    Direktzahlung Land Brandenburg 9.545.090,50 €
    Direktzahlung Soziale Pflegeversicherung 3.841.683,90 €

    Der Gesamtfinanzierungsbedarf wird durch die Erhebung von Umlagebeträgen bei allen stationären/teilstationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen sowie Krankenhäusern im Land Brandenburg, beim Land Brandenburg und bei der sozialen Pflegeversicherung aufgebracht.

    Die zugrunde liegenden Berechnungen können Sie in der Volltextveröffentlichung einsehen.

    Cottbus, 02.11.2021


  • Weitere Informationen

    Mit der neuen Pflegeausbildung wird die Grundlage geschaffen, die Pflegeberufe zukunftsgerecht weiterzuentwickeln, attraktiver zu machen und Qualitätsverbesserungen vorzunehmen. Mit Beginn 2020 ist das Pflegeberufegesetz in Gänze in Kraft getreten. Die Finanzierung erfolgt über einen Ausgleichsfonds. Durch ein Umlageverfahren werden ausbildende und nicht ausbildende Einrichtungen gleichermaßen zur Finanzierung herangezogen.

    Alle Krankenhäuser und alle ambulanten sowie teil- und vollstationären Pflegeeinrichtungen sind an dem Fonds beteiligt. Ebenso zahlen die Länder sowie die soziale Pflegeversicherung und die private Pflegepflichtversicherung in diesen Fonds ein. Die Finanzierung ist in der Pflegeberufe-Ausbildungsfinanzierungsverordnung (PflAFinV) geregelt.

    Der Finanzierungsbedarf ist für das Jahr 2021 aufgrund der zunächst aufwachsenden Ausbildungsjahrgänge zum Vorjahr gestiegen. Das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg hat dies zum Anlass genommen ein Hinweisblatt zu entwickeln.

    Es handelt sich um eine Erläuterung der Struktur des Umlageverfahrens der neuen Pflegeausbildung im Hinblick auf den diesbezüglichen Ausbildungszuschlag nach dem Pflegeberufegesetz innerhalb der Systematik des SGB XI. Wir hoffen Sie hiermit bei der Beratung der pflegebedürftigen Menschen und deren Angehörigen unterstützen zu können.

    Mit der neuen Pflegeausbildung wird die Grundlage geschaffen, die Pflegeberufe zukunftsgerecht weiterzuentwickeln, attraktiver zu machen und Qualitätsverbesserungen vorzunehmen. Mit Beginn 2020 ist das Pflegeberufegesetz in Gänze in Kraft getreten. Die Finanzierung erfolgt über einen Ausgleichsfonds. Durch ein Umlageverfahren werden ausbildende und nicht ausbildende Einrichtungen gleichermaßen zur Finanzierung herangezogen.

    Alle Krankenhäuser und alle ambulanten sowie teil- und vollstationären Pflegeeinrichtungen sind an dem Fonds beteiligt. Ebenso zahlen die Länder sowie die soziale Pflegeversicherung und die private Pflegepflichtversicherung in diesen Fonds ein. Die Finanzierung ist in der Pflegeberufe-Ausbildungsfinanzierungsverordnung (PflAFinV) geregelt.

    Der Finanzierungsbedarf ist für das Jahr 2021 aufgrund der zunächst aufwachsenden Ausbildungsjahrgänge zum Vorjahr gestiegen. Das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg hat dies zum Anlass genommen ein Hinweisblatt zu entwickeln.

    Es handelt sich um eine Erläuterung der Struktur des Umlageverfahrens der neuen Pflegeausbildung im Hinblick auf den diesbezüglichen Ausbildungszuschlag nach dem Pflegeberufegesetz innerhalb der Systematik des SGB XI. Wir hoffen Sie hiermit bei der Beratung der pflegebedürftigen Menschen und deren Angehörigen unterstützen zu können.

  • Zuständigkeiten

    Das Landesamt für Soziales und Versorgung (LASV) wurde vom Land Brandenburg zur Umsetzung bestimmt und ist zuständig für:

    • die Ermittlung des erforderlichen Finanzierungsbedarfs
    • die Verwaltung eingehender Beträge (Umlagebeträge)
    • die Zahlung der Ausgleichszuweisungen an Träger der praktischen Ausbildung sowie Pflegeschulen
    • Prüfung und Kontrolle der Ein- und Auszahlungen in den Fonds

    Das Landesamt für Soziales und Versorgung (LASV) wurde vom Land Brandenburg zur Umsetzung bestimmt und ist zuständig für:

    • die Ermittlung des erforderlichen Finanzierungsbedarfs
    • die Verwaltung eingehender Beträge (Umlagebeträge)
    • die Zahlung der Ausgleichszuweisungen an Träger der praktischen Ausbildung sowie Pflegeschulen
    • Prüfung und Kontrolle der Ein- und Auszahlungen in den Fonds
  • Gesetze und Verordnungen

  • Downloads

Alle Pflegeschulen, Krankenhäuser sowie alle ambulanten, teil- und vollstationären Pflegeeinrichtungen sind am Verfahren zur Ermittlung des Finanzierungsbedarfs des Ausgleichsfonds und der Umlagebeträge beteiligt und unterliegen gesetzlichen Mitteilungspflichten.

Die Meldungen zur Umlage und den Ausgleichszuweisungen geben Sie bitte über das Online-Portal www.pflegefonds.net ab.

Ansprechpartner:
Team Pflegefonds +49 355 2893 330 +49 331 27548 4568

Alle Pflegeschulen, Krankenhäuser sowie alle ambulanten, teil- und vollstationären Pflegeeinrichtungen sind am Verfahren zur Ermittlung des Finanzierungsbedarfs des Ausgleichsfonds und der Umlagebeträge beteiligt und unterliegen gesetzlichen Mitteilungspflichten.

Die Meldungen zur Umlage und den Ausgleichszuweisungen geben Sie bitte über das Online-Portal www.pflegefonds.net ab.

Ansprechpartner:
Team Pflegefonds +49 355 2893 330 +49 331 27548 4568