Assistierte Ausbildung

Assistierte Ausbildung

Die Förderung der Assistierten Ausbildung ergänzt die von der Bundesagentur für Arbeit geförderte Assistierte Ausbildung (BA-AsA) mit dem Ziel, förderungsbedürftige junge Menschen, insbesondere geflüchtete junge Menschen, langfristig in eine Ausbildung zu integrieren. Die Maßnahmen der AsA Brandenburg können aus einer vorgeschalteten ausbildungsvorbereitenden Phase (Phase I) und/oder einer ausbildungsbegleitenden Phase (Phase II) bestehen.

Die Förderung der Assistierten Ausbildung ergänzt die von der Bundesagentur für Arbeit geförderte Assistierte Ausbildung (BA-AsA) mit dem Ziel, förderungsbedürftige junge Menschen, insbesondere geflüchtete junge Menschen, langfristig in eine Ausbildung zu integrieren. Die Maßnahmen der AsA Brandenburg können aus einer vorgeschalteten ausbildungsvorbereitenden Phase (Phase I) und/oder einer ausbildungsbegleitenden Phase (Phase II) bestehen.

  • Weitere Informationen

    Die Landesförderung richtet sich an junge Menschen, die ihren Wohnsitz in Brandenburg haben, die Ausbildungsreife und Berufseignung besitzen und

    • zum Bedarfszeitpunkt für eine Förderung im Rahmen der BA-AsA-Phase I nicht in Vollzeit zur Verfügung stehen oder die Fördervoraussetzungen der regulären BA-AsA nicht erfüllen. Dabei handelt es sich unter anderem um:
      • Geflüchtete junge Menschen (u .a. Schülerinnen und Schüler des Berufsgrundbildungsjahr Plus an Oberstufenzentren (OSZ) in Brandenburg).
      • Junge Mütter und Väter, deren Betreuungspflichten sich so gestalten, dass sie auch in Teilzeit an der regulären BA-AsA-Phase I nicht teilnehmen können (unter der Voraussetzung, dass die Betreuung bis zum Ausbildungsbeginn soweit gesichert ist, dass zumindest eine Berufsausbildung in Teilzeit in Betracht kommt).
      • Junge Menschen, die Angehörige pflegen und aus diesem Grund auch in Teilzeit an der regulären BA-AsA-Phase I nicht teilnehmen können (unter der Voraussetzung, dass die Pflege ihrer Angehörigen bis zum Ausbildungsbeginn soweit gesichert ist, dass zumindest eine Berufsausbildung in Teilzeit in Betracht kommt.).
      • Junge Menschen mit einer Nebenerwerbstätigkeit in einem Umfang, der den Besuch der regulären BA-AsA-Phase I in Vollzeit nicht zulässt.
      • Teilnehmende (TN) in einer Einstiegsqualifizierung (EQ).
      • Junge Menschen, die eine Berufsausbildung insbesondere in der Altenpflegehilfe oder eine andere schulische Berufsausbildung im Bereich der Gesundheitsberufe anstreben (d. h. vor Beginn der Ausbildung).
    • eine einjährige, landesrechtliche Altenpflegehilfeausbildung aufgenommen haben.
    • Auszubildende in der Gesundheits- und Krankenpflege und während der einjährigen landesrechtlichen Krankenpflegehilfeausbildung (Ausschluss von der regulären BA-AsA-Phase II).

    Im Rahmen dieser Fördermaßnahme werden auch die beiden KAUSA-Servicestellen des Landes Brandenburg zur Durchführung einer fachlichen, berufspraktischen und sozialpädagogischen Betreuung und Begleitung der Jugendlichen mit Migrations- und Fluchthintergrund gefördert.

    Die beiden Bildungsdienstleister stellen Informationsangebote mit berufspraktischer Beratung für Selbständige und Unternehmer/innen mit Migrationshintergrund, geflüchtete Menschen, junge Migranten sowie deren Eltern bereit, um diese in Ausbildungsfragen zu unterstützen. Dazu entwickelt die KAUSA-Servicestelle gemeinsam mit Akteuren der Wirtschaft und der Sozialpartner, der Landes- und Kommunalpolitik, Institutionen der Berufsbildung, Migrationsorganisationen sowie Elternvereinen Strategien, um die Netzwerke zu stärken und etabliert im Land Brandenburg neue regionale Beratungsnetzwerke.

    Die Landesförderung richtet sich an junge Menschen, die ihren Wohnsitz in Brandenburg haben, die Ausbildungsreife und Berufseignung besitzen und

    • zum Bedarfszeitpunkt für eine Förderung im Rahmen der BA-AsA-Phase I nicht in Vollzeit zur Verfügung stehen oder die Fördervoraussetzungen der regulären BA-AsA nicht erfüllen. Dabei handelt es sich unter anderem um:
      • Geflüchtete junge Menschen (u .a. Schülerinnen und Schüler des Berufsgrundbildungsjahr Plus an Oberstufenzentren (OSZ) in Brandenburg).
      • Junge Mütter und Väter, deren Betreuungspflichten sich so gestalten, dass sie auch in Teilzeit an der regulären BA-AsA-Phase I nicht teilnehmen können (unter der Voraussetzung, dass die Betreuung bis zum Ausbildungsbeginn soweit gesichert ist, dass zumindest eine Berufsausbildung in Teilzeit in Betracht kommt).
      • Junge Menschen, die Angehörige pflegen und aus diesem Grund auch in Teilzeit an der regulären BA-AsA-Phase I nicht teilnehmen können (unter der Voraussetzung, dass die Pflege ihrer Angehörigen bis zum Ausbildungsbeginn soweit gesichert ist, dass zumindest eine Berufsausbildung in Teilzeit in Betracht kommt.).
      • Junge Menschen mit einer Nebenerwerbstätigkeit in einem Umfang, der den Besuch der regulären BA-AsA-Phase I in Vollzeit nicht zulässt.
      • Teilnehmende (TN) in einer Einstiegsqualifizierung (EQ).
      • Junge Menschen, die eine Berufsausbildung insbesondere in der Altenpflegehilfe oder eine andere schulische Berufsausbildung im Bereich der Gesundheitsberufe anstreben (d. h. vor Beginn der Ausbildung).
    • eine einjährige, landesrechtliche Altenpflegehilfeausbildung aufgenommen haben.
    • Auszubildende in der Gesundheits- und Krankenpflege und während der einjährigen landesrechtlichen Krankenpflegehilfeausbildung (Ausschluss von der regulären BA-AsA-Phase II).

    Im Rahmen dieser Fördermaßnahme werden auch die beiden KAUSA-Servicestellen des Landes Brandenburg zur Durchführung einer fachlichen, berufspraktischen und sozialpädagogischen Betreuung und Begleitung der Jugendlichen mit Migrations- und Fluchthintergrund gefördert.

    Die beiden Bildungsdienstleister stellen Informationsangebote mit berufspraktischer Beratung für Selbständige und Unternehmer/innen mit Migrationshintergrund, geflüchtete Menschen, junge Migranten sowie deren Eltern bereit, um diese in Ausbildungsfragen zu unterstützen. Dazu entwickelt die KAUSA-Servicestelle gemeinsam mit Akteuren der Wirtschaft und der Sozialpartner, der Landes- und Kommunalpolitik, Institutionen der Berufsbildung, Migrationsorganisationen sowie Elternvereinen Strategien, um die Netzwerke zu stärken und etabliert im Land Brandenburg neue regionale Beratungsnetzwerke.

  • Anträge/Formulare
Ansprechpartner: Sachbearbeiter Finanzierung
Nando Pasdzior +49 355 2893 327 +49 331 27548 4566
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