Soforthilfe für soziale Einrichtungen

Bild für Soforthilfe
© Pixelio by I vista

Durch die Corona-Pandemie sind viele soziale Einrichtungen, Dienste und Beratungsstellen unverschuldet in erhebliche wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Da teilweise ihre Existenz durch Einnahmeverluste bedroht ist, gilt es den Erhalt dieser wichtigen Angebote für Familien, für Hilfsbedürftige, für Menschen mit Behinderungen, für Seniorinnen und Senioren oder für einsame Menschen zu sichern.

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Durch die Corona-Pandemie sind viele soziale Einrichtungen, Dienste und Beratungsstellen unverschuldet in erhebliche wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Da teilweise ihre Existenz durch Einnahmeverluste bedroht ist, gilt es den Erhalt dieser wichtigen Angebote für Familien, für Hilfsbedürftige, für Menschen mit Behinderungen, für Seniorinnen und Senioren oder für einsame Menschen zu sichern.

  • Weiterführende Informationen

    Die bisherigen Rettungsprogramme haben die beschriebenen Angebote nicht immer erfasst. Deshalb hat das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz (MSGIV) des Landes Brandenburg die neue Richt-linie zur Gewährung einer Soforthilfe für von der Corona-Pandemie geschädigten Träger von sozialen Ein-richtungen, Diensten und Beratungsstellen „Corona-Sozialwirtschaft-Soforthilfe“ erlassen. Darin stellt das Sozialministerium jetzt 4,2 Millionen Euro aus dem Corona-Rettungsschirm des Landes zur Verfügung. Ziel ist es, die soziale Infrastruktur in Brandenburg gezielt zu unterstützen. Die sogenannte Billigkeitsrichtlinie ist mit Datum vom 5. August 2020 in Kraft getreten.

    Anträge können bis spätestens 15. November 2020 hier beim LASV eingereicht werden. Antragsberechtigt sind u.a. Personen, Vereine und Verbände sowie Gesellschaften mit Gemeinwohlorientierung, die eine sozi-ale Einrichtung, Dienste oder eine Beratungsstelle im Land Brandenburg betreiben. Ausgeschlossen sind Gemeinden und Gemeindeverbände. Berücksichtigt können nur Träger werden, die bis zum 31. Dezember 2019 nicht in Liquiditätsschwierigkeiten waren, aber danach in Folge der Corona-Pandemie in einen exis-tenzbedrohenden Liquiditätsengpass geraten sind. Die Soforthilfe wird als eine einmalige nicht rückzahlbare Leistung in Form eines Zuschusses als Schadensausgleich gewährt. Die Soforthilfe entspricht der Finanzie-rungslücke zur Erhaltung des notwendigen Betriebs. Die Finanzierungslücke ergibt sich aus den laufenden Kosten für den notwendigen Betrieb des Trägers nach Abzug aller verfügbaren Einnahmen und Rücklagen.

    Weitere Fragestellungen rund um das Thema sind in der Anlage „Häufige Fragen zur Soforthilfe Sozialwirt-schaft des MSGIV (FAQ)“ veröffentlicht.

    Die bisherigen Rettungsprogramme haben die beschriebenen Angebote nicht immer erfasst. Deshalb hat das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz (MSGIV) des Landes Brandenburg die neue Richt-linie zur Gewährung einer Soforthilfe für von der Corona-Pandemie geschädigten Träger von sozialen Ein-richtungen, Diensten und Beratungsstellen „Corona-Sozialwirtschaft-Soforthilfe“ erlassen. Darin stellt das Sozialministerium jetzt 4,2 Millionen Euro aus dem Corona-Rettungsschirm des Landes zur Verfügung. Ziel ist es, die soziale Infrastruktur in Brandenburg gezielt zu unterstützen. Die sogenannte Billigkeitsrichtlinie ist mit Datum vom 5. August 2020 in Kraft getreten.

    Anträge können bis spätestens 15. November 2020 hier beim LASV eingereicht werden. Antragsberechtigt sind u.a. Personen, Vereine und Verbände sowie Gesellschaften mit Gemeinwohlorientierung, die eine sozi-ale Einrichtung, Dienste oder eine Beratungsstelle im Land Brandenburg betreiben. Ausgeschlossen sind Gemeinden und Gemeindeverbände. Berücksichtigt können nur Träger werden, die bis zum 31. Dezember 2019 nicht in Liquiditätsschwierigkeiten waren, aber danach in Folge der Corona-Pandemie in einen exis-tenzbedrohenden Liquiditätsengpass geraten sind. Die Soforthilfe wird als eine einmalige nicht rückzahlbare Leistung in Form eines Zuschusses als Schadensausgleich gewährt. Die Soforthilfe entspricht der Finanzie-rungslücke zur Erhaltung des notwendigen Betriebs. Die Finanzierungslücke ergibt sich aus den laufenden Kosten für den notwendigen Betrieb des Trägers nach Abzug aller verfügbaren Einnahmen und Rücklagen.

    Weitere Fragestellungen rund um das Thema sind in der Anlage „Häufige Fragen zur Soforthilfe Sozialwirt-schaft des MSGIV (FAQ)“ veröffentlicht.

Ansprechpartner
Nando Pasdzior +49 355 2893 327 +49 331 27548 4566
Björn Halmai +49 355 2893 171 +49 331 27548 4566
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Nando Pasdzior +49 355 2893 327 +49 331 27548 4566
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