Im Landesamt für Soziales und Versorgung des Landes Brandenburg am Standort Cottbus ist im Dezernat 21 “Soziales Entschädigungsrecht I Grundsatz I Regress” zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle unbefristet als

Sachbearbeitung Grundsatz Soziales Entschädigungsrecht/Regress (m/w/d)

E 11 TV-L
(Kennziffer: 21.1/2026)

in Vollzeit zu besetzen.

Zu Ihren Arbeitsaufgaben gehören:

  • Mitwirkung bei der Gestaltung, Überwachung und Weiterentwicklung von Arbeitsabläufen; eigenständige Aufbereitung und Bewertung fachlicher Informationen sowie Abstimmung mit Fachdezernaten, Leitungsebene und externen Stellen
  • eigenständige Bearbeitung komplexer Rechts- und Verfahrensfragen; Erarbeitung von Arbeitsanweisungen, Richtlinien und Stellungnahmen sowie fachliche Vor- und Nachbereitung von Leitungsentscheidungen zur einheitlichen Umsetzung
  • fachliche Unterstützung der Sachbearbeitung; Bearbeitung herausgehobener Einzelfälle und Beschwerden; Mitarbeit in Arbeits- und Projektgruppen sowie Aufgaben der Dokumentation, Statistik, Evaluation und Qualitätssicherung
  • eigenständige Geltendmachung von Ersatzansprüchen nach § 120 SGB XIV / § 81a BVG i. V. m. § 5 OEG sowie sonstiger zivilrechtlicher Ansprüche des Bundes und des Landes gegen Dritte, einschließlich Sachverhaltsaufklärung, rechtlicher Bewertung der Haftung und außergerichtlicher sowie gerichtlicher Durchsetzung
  • selbstständige Durchführung gerichtlicher Verfahren (Mahnbescheide, Klagen, Terminvertretung vor den Amtsgerichten mit Entscheidungsbefugnis), Bearbeitung von Zwangsvollstreckungs- und Insolvenzverfahren sowie Koordination von Berufungsverfahren in Zusammenarbeit mit externen Rechtsanwälten einschließlich abrechnungs- und zahlungsbezogener Aufgaben im HKR-System

Sie haben Fragen?

Für weitere Auskünfte zum Aufgabengebiet steht Ihnen Frau Kopf unter der Telefonnummer 0355 2893 501 gern zur Verfügung.

Das bringen Sie mit:

Sie verfügen über eine abgeschlossene einschlägige Hochschulausbildung (FH-Diplom oder Bachelorabschluss), vorzugsweise in einem Studiengang mit verwaltungs- oder wirtschaftswissenschaftlichem Schwerpunkt oder mit verwaltungsrechtlichen Bezügen, alternativ über die Laufbahnbefähigung für den gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst oder über gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen.

Erwartet werden zudem:

  • fundierte Kenntnisse und praktische Erfahrung im Sozialen Entschädigungsrecht sowie im Sozial-, Verwaltungs- und Zivilrecht; sichere Anwendung der einschlägigen Rechtsprechung
  • selbstständige, strukturierte und ergebnisorientierte Arbeitsweise; hohes Verantwortungsbewusstsein sowie Belastbarkeit und Entscheidungsfähigkeit
  • ausgeprägte Kommunikations- und Verhandlungsfähigkeit; Teamfähigkeit sowie sichere und professionelles Auftreten
  • sicherer Umgang mit gängigen Office- und IT-Anwendungen
  • ausgeprägte Sensibilität im Umgang mit personenbezogenen und vertraulichen Daten
  • Deutschkenntnisse (C2-Niveau)

Wir bieten Ihnen:

  • einen abwechslungsreichen, sicheren und verantwortungsvollen Arbeitsplatz im öffentlichen Dienst
  • eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch flexible Arbeitszeitgestaltung (Gleitzeit, Teilzeit, mobile Arbeit im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten), Eltern-Kind-Zimmer
  • ein externes soziales Beratungs- und Unterstützungsprogramm
  • eine kollegiale und freundliche Arbeitsatmosphäre in einem engagierten Team
  • ein betriebliches Gesundheitsmanagement zur Gesundheitsförderung und -erhaltung, ergonomische Büroausstattung
  • qualifizierte fachliche und außerfachliche Fortbildungen
  • eine gute Verkehrsanbindung und kostenlose Parkplätze
  • eine betriebliche Altersvorsorge (VBL), Jahressonderzahlung und vermögenswirksame Leistungen nach TV-L, Arbeitgeberzuschuss zum Abonnement eines VBB-Firmentickets
  • 30 Tage Urlaub im Jahr bei einer 5-Tage-Woche, bezahlte Freistellung am 24.12. und 31.12.

Wer sind wir?

Das LASV ist eine nachgeordnete Behörde des Ministeriums für Gesundheit und Soziales. Als Dienstleister und Servicepartner erbringen wir individuelle und institutionelle Leistungen zur Sicherung einer angemessenen Lebensqualität für Menschen mit Behinderungen und pflegebedürftige Menschen in Ausbildung, Beruf, Freizeit und Wohnen. Zusammengefasst könnte man sagen, wir prüfen, wir stellen fest, wir entschädigen und wir fördern.

Sie sind interessiert?

Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftigen und vollständigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Nachweise (Berufs- bzw. Studienabschluss)) unter Angabe der Kennziffer 21.1/2026 bis spätestens 05.03.2026 über das Portal „Interamt“  oder per E-Mail an bewerbung@lasv.brandenburg.de als pdf-Datei mit einer maximalen Dateigröße von 10 MB.

Das Landesamt für Soziales und Versorgung (LASV) legt viel Wert auf Vielfalt. Wir freuen uns über jede Bewerbung – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher fachlicher Qualifikation und Eignung besonders berücksichtig

 Ihre personenbezogenen Daten werden gemäß § 26 Brandenburgisches Datenschutzgesetz zum Zweck der Durchführung des Auswahlverfahrens bearbeitet. Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie hier: Datenschutz LASV 

Im Landesamt für Soziales und Versorgung des Landes Brandenburg am Standort Cottbus ist im Dezernat 21 “Soziales Entschädigungsrecht I Grundsatz I Regress” zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle unbefristet als

Sachbearbeitung Grundsatz Soziales Entschädigungsrecht/Regress (m/w/d)

E 11 TV-L
(Kennziffer: 21.1/2026)

in Vollzeit zu besetzen.

Zu Ihren Arbeitsaufgaben gehören:

  • Mitwirkung bei der Gestaltung, Überwachung und Weiterentwicklung von Arbeitsabläufen; eigenständige Aufbereitung und Bewertung fachlicher Informationen sowie Abstimmung mit Fachdezernaten, Leitungsebene und externen Stellen
  • eigenständige Bearbeitung komplexer Rechts- und Verfahrensfragen; Erarbeitung von Arbeitsanweisungen, Richtlinien und Stellungnahmen sowie fachliche Vor- und Nachbereitung von Leitungsentscheidungen zur einheitlichen Umsetzung
  • fachliche Unterstützung der Sachbearbeitung; Bearbeitung herausgehobener Einzelfälle und Beschwerden; Mitarbeit in Arbeits- und Projektgruppen sowie Aufgaben der Dokumentation, Statistik, Evaluation und Qualitätssicherung
  • eigenständige Geltendmachung von Ersatzansprüchen nach § 120 SGB XIV / § 81a BVG i. V. m. § 5 OEG sowie sonstiger zivilrechtlicher Ansprüche des Bundes und des Landes gegen Dritte, einschließlich Sachverhaltsaufklärung, rechtlicher Bewertung der Haftung und außergerichtlicher sowie gerichtlicher Durchsetzung
  • selbstständige Durchführung gerichtlicher Verfahren (Mahnbescheide, Klagen, Terminvertretung vor den Amtsgerichten mit Entscheidungsbefugnis), Bearbeitung von Zwangsvollstreckungs- und Insolvenzverfahren sowie Koordination von Berufungsverfahren in Zusammenarbeit mit externen Rechtsanwälten einschließlich abrechnungs- und zahlungsbezogener Aufgaben im HKR-System

Sie haben Fragen?

Für weitere Auskünfte zum Aufgabengebiet steht Ihnen Frau Kopf unter der Telefonnummer 0355 2893 501 gern zur Verfügung.

Das bringen Sie mit:

Sie verfügen über eine abgeschlossene einschlägige Hochschulausbildung (FH-Diplom oder Bachelorabschluss), vorzugsweise in einem Studiengang mit verwaltungs- oder wirtschaftswissenschaftlichem Schwerpunkt oder mit verwaltungsrechtlichen Bezügen, alternativ über die Laufbahnbefähigung für den gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst oder über gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen.

Erwartet werden zudem:

  • fundierte Kenntnisse und praktische Erfahrung im Sozialen Entschädigungsrecht sowie im Sozial-, Verwaltungs- und Zivilrecht; sichere Anwendung der einschlägigen Rechtsprechung
  • selbstständige, strukturierte und ergebnisorientierte Arbeitsweise; hohes Verantwortungsbewusstsein sowie Belastbarkeit und Entscheidungsfähigkeit
  • ausgeprägte Kommunikations- und Verhandlungsfähigkeit; Teamfähigkeit sowie sichere und professionelles Auftreten
  • sicherer Umgang mit gängigen Office- und IT-Anwendungen
  • ausgeprägte Sensibilität im Umgang mit personenbezogenen und vertraulichen Daten
  • Deutschkenntnisse (C2-Niveau)

Wir bieten Ihnen:

  • einen abwechslungsreichen, sicheren und verantwortungsvollen Arbeitsplatz im öffentlichen Dienst
  • eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch flexible Arbeitszeitgestaltung (Gleitzeit, Teilzeit, mobile Arbeit im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten), Eltern-Kind-Zimmer
  • ein externes soziales Beratungs- und Unterstützungsprogramm
  • eine kollegiale und freundliche Arbeitsatmosphäre in einem engagierten Team
  • ein betriebliches Gesundheitsmanagement zur Gesundheitsförderung und -erhaltung, ergonomische Büroausstattung
  • qualifizierte fachliche und außerfachliche Fortbildungen
  • eine gute Verkehrsanbindung und kostenlose Parkplätze
  • eine betriebliche Altersvorsorge (VBL), Jahressonderzahlung und vermögenswirksame Leistungen nach TV-L, Arbeitgeberzuschuss zum Abonnement eines VBB-Firmentickets
  • 30 Tage Urlaub im Jahr bei einer 5-Tage-Woche, bezahlte Freistellung am 24.12. und 31.12.

Wer sind wir?

Das LASV ist eine nachgeordnete Behörde des Ministeriums für Gesundheit und Soziales. Als Dienstleister und Servicepartner erbringen wir individuelle und institutionelle Leistungen zur Sicherung einer angemessenen Lebensqualität für Menschen mit Behinderungen und pflegebedürftige Menschen in Ausbildung, Beruf, Freizeit und Wohnen. Zusammengefasst könnte man sagen, wir prüfen, wir stellen fest, wir entschädigen und wir fördern.

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Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftigen und vollständigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Nachweise (Berufs- bzw. Studienabschluss)) unter Angabe der Kennziffer 21.1/2026 bis spätestens 05.03.2026 über das Portal „Interamt“  oder per E-Mail an bewerbung@lasv.brandenburg.de als pdf-Datei mit einer maximalen Dateigröße von 10 MB.

Das Landesamt für Soziales und Versorgung (LASV) legt viel Wert auf Vielfalt. Wir freuen uns über jede Bewerbung – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher fachlicher Qualifikation und Eignung besonders berücksichtig

 Ihre personenbezogenen Daten werden gemäß § 26 Brandenburgisches Datenschutzgesetz zum Zweck der Durchführung des Auswahlverfahrens bearbeitet. Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie hier: Datenschutz LASV