Familie

Familie

Die familienpolitischen Maßnahmen der Landesregierung umfassen die gesundheitliche Betreuung von Kindern, Angebote zur Bildung, zur Stärkung der Erziehungskompetenz der Eltern und zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Erwerbsarbeit sowie zum Ausbau einer familiengerechten Infrastruktur.

Ziel sind verlässliche und stabile Rahmenbedingungen für ein Leben mit Kindern und ein familienfreundliches Lebensumfeld.

Familie

Die familienpolitischen Maßnahmen der Landesregierung umfassen die gesundheitliche Betreuung von Kindern, Angebote zur Bildung, zur Stärkung der Erziehungskompetenz der Eltern und zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Erwerbsarbeit sowie zum Ausbau einer familiengerechten Infrastruktur.

Ziel sind verlässliche und stabile Rahmenbedingungen für ein Leben mit Kindern und ein familienfreundliches Lebensumfeld.

  • Landesprogramm zur Kinderwunschbehandlung

    Das Land Brandenburg gewährt gemeinsam mit dem Bund Zuwendungen zur Förderung von Maßnahmen der assistierten Reproduktion für Paare mit unerfülltem Kinderwunsch. Finanziell unterstützt werden Behandlungen im ersten bis dritten Behandlungszyklus nach Art der In-vitro-Fertilisation (IVF) und Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI).

    Viele Paare mit unerfülltem Kinderwunsch entscheiden sich für eine künstliche Befruchtung. Die Behandlung hat ihren Preis. Die assistierte Reproduktion hängt mit hohen Kosten zusammen, die nur teilweise und nicht in allen Fällen von den Krankenkassen übernommen werden. In unserer Gesellschaft darf aber nicht der Geldbeutel darüber entscheiden, ob man sich eine Kinderwunschbehandlung leisten kann oder nicht. Deshalb ist es eine gute Nachricht, dass jetzt auch das Land Brandenburg die Kinderwunschbehandlung finanziell unterstützt.

    Das Land Brandenburg gewährt gemeinsam mit dem Bund Zuwendungen zur Förderung von Maßnahmen der assistierten Reproduktion für Paare mit unerfülltem Kinderwunsch. Finanziell unterstützt werden Behandlungen im ersten bis dritten Behandlungszyklus nach Art der In-vitro-Fertilisation (IVF) und Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI).

    Viele Paare mit unerfülltem Kinderwunsch entscheiden sich für eine künstliche Befruchtung. Die Behandlung hat ihren Preis. Die assistierte Reproduktion hängt mit hohen Kosten zusammen, die nur teilweise und nicht in allen Fällen von den Krankenkassen übernommen werden. In unserer Gesellschaft darf aber nicht der Geldbeutel darüber entscheiden, ob man sich eine Kinderwunschbehandlung leisten kann oder nicht. Deshalb ist es eine gute Nachricht, dass jetzt auch das Land Brandenburg die Kinderwunschbehandlung finanziell unterstützt.

  • Ferienzuschüsse für Familien mit geringem Einkommen

    Das Land Brandenburg unterstützt jedes Jahr Familien aus Brandenburg bei ihrem Urlaub. Ferienzuschüsse können Familien in Anspruch nehmen, die in Brandenburg wohnen und nur über ein geringes Einkommen verfügen. Die Reise soll mindestens 4 Übernachtungen umfassen und wird für maximal 13 Übernachtungen bezuschusst.

    Die Ferienzuschüsse betragen acht Euro pro Übernachtung für jedes mitreisende Familienmitglied und werden einmal jährlich gewährt. Gefördert werden Familienferienreisen in Quartiere, die als Beherbergungsbetriebe beziehungsweise Ferienunterkünfte betrieben werden. Weiterhin sind Familienreisen mit gemieteten Wohnwagen bzw. Wohnmobilen sowie auf Zeltplätze förderfähig.

    Ziel der Förderung ist, Familien mit geringem Einkommen Familienferienreisen zu erleichtern. Ein gemeinsamer Urlaub ist wesentlicher Bestandteil des Familienlebens, fördert den Zusammenhalt der Familie und eröffnet neue Perspektiven. Gemeinsame Erlebnisse in der Familie tragen zum Wohlbefinden aller Familienmitglieder bei und leisten einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Gesundheit. Familien sollen - unabhängig von ihrer finanziellen Situation - geeignete Angebote für Familienferienreisen wahrnehmen können.

    Für die Ferienzuschüsse stehen in diesem Jahr 380.000 Euro im Landeshaushalt zur Verfügung.

    Das Land Brandenburg unterstützt jedes Jahr Familien aus Brandenburg bei ihrem Urlaub. Ferienzuschüsse können Familien in Anspruch nehmen, die in Brandenburg wohnen und nur über ein geringes Einkommen verfügen. Die Reise soll mindestens 4 Übernachtungen umfassen und wird für maximal 13 Übernachtungen bezuschusst.

    Die Ferienzuschüsse betragen acht Euro pro Übernachtung für jedes mitreisende Familienmitglied und werden einmal jährlich gewährt. Gefördert werden Familienferienreisen in Quartiere, die als Beherbergungsbetriebe beziehungsweise Ferienunterkünfte betrieben werden. Weiterhin sind Familienreisen mit gemieteten Wohnwagen bzw. Wohnmobilen sowie auf Zeltplätze förderfähig.

    Ziel der Förderung ist, Familien mit geringem Einkommen Familienferienreisen zu erleichtern. Ein gemeinsamer Urlaub ist wesentlicher Bestandteil des Familienlebens, fördert den Zusammenhalt der Familie und eröffnet neue Perspektiven. Gemeinsame Erlebnisse in der Familie tragen zum Wohlbefinden aller Familienmitglieder bei und leisten einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Gesundheit. Familien sollen - unabhängig von ihrer finanziellen Situation - geeignete Angebote für Familienferienreisen wahrnehmen können.

    Für die Ferienzuschüsse stehen in diesem Jahr 380.000 Euro im Landeshaushalt zur Verfügung.

  • Gleichgeschlechtliche Lebensweisen

    Lesbische, schwule, bisexuelle, trans*, inter* und queere Menschen (LSBTTIQ*)

    Jeder Mensch hat die Freiheit, im Rahmen unserer Grundrechte sein Leben, seine geschlechtliche Identität und seine sexuelle Orientierung nach seinen Vorstellungen zu entfalten. Und die Formen des Zusammenlebens der Menschen werden immer vielfältiger und bunter. Brandenburg tritt für ein respektvolles Miteinander ein, das die Menschenrechte und die verschiedenen Arten zu leben und zu lieben achtet. Brandenburg hat als erstes Bundesland 1992 ein Diskriminierungsverbot für Menschen aufgrund ihrer sexuellen Identität in seine Landesverfassung aufgenommen:

    „Niemand darf wegen seiner Rasse, Abstammung, Nationalität, Sprache, seines Geschlechts, seiner sexuellen Identität, seiner sozialen Herkunft oder Stellung, seiner Behinderung, seiner religiösen, weltanschaulichen oder politischen Überzeugung bevorzugt oder benachteiligt werden.“ (Artikel 12 Absatz 2).

    Lesbische, schwule, bisexuelle, trans*, inter* und queere Menschen (LSBTTIQ*)

    Jeder Mensch hat die Freiheit, im Rahmen unserer Grundrechte sein Leben, seine geschlechtliche Identität und seine sexuelle Orientierung nach seinen Vorstellungen zu entfalten. Und die Formen des Zusammenlebens der Menschen werden immer vielfältiger und bunter. Brandenburg tritt für ein respektvolles Miteinander ein, das die Menschenrechte und die verschiedenen Arten zu leben und zu lieben achtet. Brandenburg hat als erstes Bundesland 1992 ein Diskriminierungsverbot für Menschen aufgrund ihrer sexuellen Identität in seine Landesverfassung aufgenommen:

    „Niemand darf wegen seiner Rasse, Abstammung, Nationalität, Sprache, seines Geschlechts, seiner sexuellen Identität, seiner sozialen Herkunft oder Stellung, seiner Behinderung, seiner religiösen, weltanschaulichen oder politischen Überzeugung bevorzugt oder benachteiligt werden.“ (Artikel 12 Absatz 2).

  • Landeskoordinierungsstelle für LesBischwule&Trans*Belange Land Brandenburg

    Die Landeskoordinierungsstelle für LesBiSchwule&Trans*Belange finden Sie in Potsdam. Seit 1995 steht sie Betroffenen mit Rat und Hilfe sowie für die Fachkräfte zu Seite.

    Landeskoordinierungsstelle für LesBiSchwule&Trans*Belange des Landes Brandenburg
    Dortustraße 71a, 14467 Potsdam
    Telefon: 0331 2019-888
    Fax: 0331 2019-797
    E-Mail: info@lks-brandenburg.de
    Internet: www.lks-brandenburg.de

    Die Landeskoordinierungsstelle für LesBiSchwule&Trans*Belange finden Sie in Potsdam. Seit 1995 steht sie Betroffenen mit Rat und Hilfe sowie für die Fachkräfte zu Seite.

    Landeskoordinierungsstelle für LesBiSchwule&Trans*Belange des Landes Brandenburg
    Dortustraße 71a, 14467 Potsdam
    Telefon: 0331 2019-888
    Fax: 0331 2019-797
    E-Mail: info@lks-brandenburg.de
    Internet: www.lks-brandenburg.de

  • Aktionsplan Queeres Brandenburg

    Die Landesregierung hat 2017 den „Aktionsplan für Akzeptanz von geschlechtlicher und sexueller Vielfalt, für Selbstbestimmung und gegen Homo- und Transphobie in Brandenburg“ (kurz: „Aktionsplan Queeres Brandenburg“) erarbeitet.

    Die Landesregierung hat 2017 den „Aktionsplan für Akzeptanz von geschlechtlicher und sexueller Vielfalt, für Selbstbestimmung und gegen Homo- und Transphobie in Brandenburg“ (kurz: „Aktionsplan Queeres Brandenburg“) erarbeitet.

  • Familienbildung

    Die Angebote der Familienbildung im Land Brandenburg sind vielfältig. Dabei geht es im Kern um die Stärkung der Erziehungs- und Beziehungskompetenzen, um das Miteinander der Generationen, um das Verhältnis der Geschlechter zueinander und um die Bewältigung vieler Probleme des Alltags.

    Die Angebote der Familienbildung im Land Brandenburg sind vielfältig. Dabei geht es im Kern um die Stärkung der Erziehungs- und Beziehungskompetenzen, um das Miteinander der Generationen, um das Verhältnis der Geschlechter zueinander und um die Bewältigung vieler Probleme des Alltags.

  • Mehrgenerationenhäuser

    Gemeinsam, nicht einsam: Mehrgenerationenhäuser sind Begegnungsorte, an denen das Miteinander der Generationen aktiv gelebt wird. Sie bieten Raum für gemeinsame Aktivitäten und schaffen ein nachbarschaftliches Miteinander in der Kommune.
    Mehrgenerationenhäuser stehen allen Menschen offen – unabhängig von Alter oder Herkunft. Der generationenübergreifende Ansatz gibt den Häusern ihren Namen und ist Alleinstellungsmerkmal: Jüngere helfen Älteren und umgekehrt.

    Im Land Brandenburg gibt es 36 Mehrgenerationenhäuser. Davon profitieren derzeit 29 von einem Bundesförderprogramm. Im Jahr 2011 gründete sich die Landesarbeitsgemeinschaft Mehrgenerationenhäuser Brandenburg (LAG MGH). Sie ist ein Zusammenschluss der Brandenburger MGH und vertritt die Interessen der Mitglieder auf politischer, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Ebene.

    Gemeinsam, nicht einsam: Mehrgenerationenhäuser sind Begegnungsorte, an denen das Miteinander der Generationen aktiv gelebt wird. Sie bieten Raum für gemeinsame Aktivitäten und schaffen ein nachbarschaftliches Miteinander in der Kommune.
    Mehrgenerationenhäuser stehen allen Menschen offen – unabhängig von Alter oder Herkunft. Der generationenübergreifende Ansatz gibt den Häusern ihren Namen und ist Alleinstellungsmerkmal: Jüngere helfen Älteren und umgekehrt.

    Im Land Brandenburg gibt es 36 Mehrgenerationenhäuser. Davon profitieren derzeit 29 von einem Bundesförderprogramm. Im Jahr 2011 gründete sich die Landesarbeitsgemeinschaft Mehrgenerationenhäuser Brandenburg (LAG MGH). Sie ist ein Zusammenschluss der Brandenburger MGH und vertritt die Interessen der Mitglieder auf politischer, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Ebene.

  • Familienzentren

    Mit der Förderung von qualitativen und nachhaltigen Beratungs- und Unterstützungsangeboten der Familienzentren an bestehenden Mehrgenerationenhäusern sollen Familien beraten und unterstützt, deren Erziehungs- und Gesundheitskompetenz gestärkt, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie verbessert sowie Kindern und Jugendlichen ein gesundes Aufwachsen, Bildungschancen und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht werden. Mehr Familien sollen die ihnen zustehenden familienpolitischen Angebote und Leistungen in Anspruch nehmen.

    Mit der Förderung von qualitativen und nachhaltigen Beratungs- und Unterstützungsangeboten der Familienzentren an bestehenden Mehrgenerationenhäusern sollen Familien beraten und unterstützt, deren Erziehungs- und Gesundheitskompetenz gestärkt, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie verbessert sowie Kindern und Jugendlichen ein gesundes Aufwachsen, Bildungschancen und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht werden. Mehr Familien sollen die ihnen zustehenden familienpolitischen Angebote und Leistungen in Anspruch nehmen.

  • Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen
Ansprechpartner Kinderwunsch:
Erika Pfennig +49 355 2893 652 +49 331 27548 4564
Liane Hermann +49 355 2893 179 +49 331 27548 4564

Ansprechpartner Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen:
Diana Wilde +49 355 2893 467 +49 331 27548 4564

Kontakt Familienferienzuschüsse:
Familienferien +49 355 2893 853 +49 331 27548 4564

Dezernatsleiter:
Georg Laschuk +49 355 2893 882 +49 331 27548 4564
Ansprechpartner Kinderwunsch:
Erika Pfennig +49 355 2893 652 +49 331 27548 4564
Liane Hermann +49 355 2893 179 +49 331 27548 4564

Ansprechpartner Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen:
Diana Wilde +49 355 2893 467 +49 331 27548 4564

Kontakt Familienferienzuschüsse:
Familienferien +49 355 2893 853 +49 331 27548 4564

Dezernatsleiter:
Georg Laschuk +49 355 2893 882 +49 331 27548 4564