Frauen

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Die Gleichstellung von Frauen und Männern ist erklärtes Ziel der Landesregierung Brandenburg über alle Politikfelder hinweg. Der Einsatz für Chancengleichheit der Geschlechter ist eine dauerhafte Aufgabe.

Es geht um Chancengleichheit für Frauen und Männer, für Mädchen und Jungen in allen Lebensphasen, um ein faires Verhältnis der Geschlechter. Vorrangig geht es noch immer um die Beseitigung struktureller Benachteiligungen von Frauen und Mädchen.

Dafür brauchen wir ein faires Miteinander und ein abgestimmtes Vorgehen nicht nur auf der Landesebene, sondern gemeinsam mit allen Akteurinnen und Akteuren vor Ort, insbesondere aus den Kommunen, den Nichtregierungsorganisationen sowie aus den Interessenvertretungen, Verbänden und Vereinen.

Die Gleichstellung von Frauen und Männern ist erklärtes Ziel der Landesregierung Brandenburg über alle Politikfelder hinweg. Der Einsatz für Chancengleichheit der Geschlechter ist eine dauerhafte Aufgabe.

Es geht um Chancengleichheit für Frauen und Männer, für Mädchen und Jungen in allen Lebensphasen, um ein faires Verhältnis der Geschlechter. Vorrangig geht es noch immer um die Beseitigung struktureller Benachteiligungen von Frauen und Mädchen.

Dafür brauchen wir ein faires Miteinander und ein abgestimmtes Vorgehen nicht nur auf der Landesebene, sondern gemeinsam mit allen Akteurinnen und Akteuren vor Ort, insbesondere aus den Kommunen, den Nichtregierungsorganisationen sowie aus den Interessenvertretungen, Verbänden und Vereinen.

  • Landesprogramm zur Kinderwunschbehandlung

    Aufgrund der Änderung der fachlichen Zuständigkeit finden Sie die Informationen zum Landesprogramm zur Kinderwunschbehandlung ab sofort in dem Bereich Familie.

    Aufgrund der Änderung der fachlichen Zuständigkeit finden Sie die Informationen zum Landesprogramm zur Kinderwunschbehandlung ab sofort in dem Bereich Familie.

  • Frauenpolitische Netzwerke

    In Brandenburg gibt es eine dichte gleichstellungspolitische Infrastruktur. Feste Bestandteile sind die Frauenverbände und die kommunalen Gleichstellungsbeauftragten.

    Zu den größten Frauenverbänden in Brandenburg gehören

    Diese Verbände unterstützen Maßnahmen, Projekte, Einrichtungen, Beratungsstellen für Frauen und Mädchen insbesondere in freier Trägerschaft.

    Der Frauenpolitische Rat ist der Zusammenschluss von mehr als 20 Frauenverbänden, -organisationen, -vereinen sowie Frauengruppen der Gewerkschaften, Kirchen und Parteien im Land Brandenburg. Er ist Dachverband und Interessenvertretung für mehr als 150.000 organisierte Frauen in Brandenburg.

    In Brandenburg gibt es eine dichte gleichstellungspolitische Infrastruktur. Feste Bestandteile sind die Frauenverbände und die kommunalen Gleichstellungsbeauftragten.

    Zu den größten Frauenverbänden in Brandenburg gehören

    Diese Verbände unterstützen Maßnahmen, Projekte, Einrichtungen, Beratungsstellen für Frauen und Mädchen insbesondere in freier Trägerschaft.

    Der Frauenpolitische Rat ist der Zusammenschluss von mehr als 20 Frauenverbänden, -organisationen, -vereinen sowie Frauengruppen der Gewerkschaften, Kirchen und Parteien im Land Brandenburg. Er ist Dachverband und Interessenvertretung für mehr als 150.000 organisierte Frauen in Brandenburg.

  • Unterstützung für frauen- und gleichstellungspolitische Projekte

    Im Rahmen des Gleichstellungspolitischen Rahmenprogramms fördert das Frauenministerium in Brandenburg auch konkrete frauen- und gleichstellungspoliti sche Vorhaben und Projekte. Zum Beispiel Hilfs-und Präventionsangebote für von Gewalt betroffener Frauen, die Brandenburgische Frauenwoche, Frauenverbände und Mädchenarbeit.

    Förderanträge sind mit den entsprechenden Antragsformularen beim Landesamt für Landesamt für Soziales und Versorgung (LASV) zu stellen.

    • Musterantrag
    • Merkblatt zur Information über die Gewährung von Zuwendungen an Verbände, Vereine und ähnliche Institutionen im Bereich der Gleichstellungs-, Frauen- und Mädchenpolitik zur Förderung ihrer Geschäftsstellen für die Haushaltsjahre 2017 bis 2019
    • Merkblatt - Einreichung von Projekten im Bereich der Mädchenarbeit und zur Umsetzung der Ziele des Gleichstellungspolitischen Rahmenprogramms

    Im Rahmen des Gleichstellungspolitischen Rahmenprogramms fördert das Frauenministerium in Brandenburg auch konkrete frauen- und gleichstellungspoliti sche Vorhaben und Projekte. Zum Beispiel Hilfs-und Präventionsangebote für von Gewalt betroffener Frauen, die Brandenburgische Frauenwoche, Frauenverbände und Mädchenarbeit.

    Förderanträge sind mit den entsprechenden Antragsformularen beim Landesamt für Landesamt für Soziales und Versorgung (LASV) zu stellen.

    • Musterantrag
    • Merkblatt zur Information über die Gewährung von Zuwendungen an Verbände, Vereine und ähnliche Institutionen im Bereich der Gleichstellungs-, Frauen- und Mädchenpolitik zur Förderung ihrer Geschäftsstellen für die Haushaltsjahre 2017 bis 2019
    • Merkblatt - Einreichung von Projekten im Bereich der Mädchenarbeit und zur Umsetzung der Ziele des Gleichstellungspolitischen Rahmenprogramms
  • Förderung von Mädchenarbeit in Brandenburg

    Das Frauenministerium unterstützt gleichstellungspolitische Projekte im Bereich der Mädchenarbeit finanziell. Projekte können von eingetragenen gemeinnützigen Vereinen, Verbänden, Gemeinden bzw. Gemeindeverbänden und ähnlichen Institutionen eingereicht werden. Die Förderanträge bearbeitet das Landesamt für Soziales und Versorgung (LASV).

    Das Frauenministerium unterstützt gleichstellungspolitische Projekte im Bereich der Mädchenarbeit finanziell. Projekte können von eingetragenen gemeinnützigen Vereinen, Verbänden, Gemeinden bzw. Gemeindeverbänden und ähnlichen Institutionen eingereicht werden. Die Förderanträge bearbeitet das Landesamt für Soziales und Versorgung (LASV).

  • Kontakt- und Koordinierungsstelle für Mädchenarbeit im Land Brandenburg (KUKMA)

    Die Kontakt- und Koordinierungsstelle für Mädchenarbeit im Land Brandenburg (KUKMA) unterstützt landesweit Mädchenarbeit mit Informationen, Beratung, Vernetzung, Öffentlichkeits- und politischer Lobbyarbeit. Die Angebote richten sich vorrangig an Fachkräfte, die bereits gleichstellungs- und geschlechterreflektiert mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen arbeiten oder dies in Zukunft vorhaben.

    Ebenso richtet sich die KuKMA an Gleichstellungsbeauftragte, an Mitarbeiterinnen von Frauenorganisationen, der Arbeitsverwaltung, an Einrichtungen freier und öffentlicher Träger, an Vereine und Verbände die mit jungen Menschen arbeiten sowie an die Politik. Die KuKMA wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MSGIV) des Landes Brandenburg gefördert.

    Die Kontakt- und Koordinierungsstelle für Mädchenarbeit im Land Brandenburg (KUKMA) unterstützt landesweit Mädchenarbeit mit Informationen, Beratung, Vernetzung, Öffentlichkeits- und politischer Lobbyarbeit. Die Angebote richten sich vorrangig an Fachkräfte, die bereits gleichstellungs- und geschlechterreflektiert mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen arbeiten oder dies in Zukunft vorhaben.

    Ebenso richtet sich die KuKMA an Gleichstellungsbeauftragte, an Mitarbeiterinnen von Frauenorganisationen, der Arbeitsverwaltung, an Einrichtungen freier und öffentlicher Träger, an Vereine und Verbände die mit jungen Menschen arbeiten sowie an die Politik. Die KuKMA wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MSGIV) des Landes Brandenburg gefördert.

  • Frauenhäuser, Notwohnungen und Frauenberatungsstellen im Land Brandenburg

    Das Land Brandenburg hat ein landesweites Netz von Frauenhäusern, Frauenberatungsstellen und Zufluchtswohnungen. 21 Schutzeinrichtungen bieten bei akuter Bedrohung Zuflucht. Die Frauenschutzeinrichtungen bieten ein qualifiziertes Hilfeangebot. Die Frauen finden dort mit ihren Kindern jederzeit und unabhängig vom Wohnort Aufnahme. Sie werden von Sozialarbeiterinnen oder Sozialpädagoginnen beraten und begleitet und bei der Betreuung der Kinder unterstützt. Ein weiteres Aufgabenfeld der Frauenhäuser ist die externe Beratung und Krisenintervention für Frauen, die nicht in ein Frauenhaus gehen wollen.

    In jedem Kreis und jeder kreisfreien Stadt befindet sich mindestens ein Frauenhaus oder eine Beratungsstelle mit angeschlossener Zufluchtswohnung. Die Einrichtungen werden von Land, Kommunen und Trägern sowie aus Spenden finanziert (Merkblatt zur Information über die Gewährung von Zuwendungen).

    Das Land Brandenburg hat ein landesweites Netz von Frauenhäusern, Frauenberatungsstellen und Zufluchtswohnungen. 21 Schutzeinrichtungen bieten bei akuter Bedrohung Zuflucht. Die Frauenschutzeinrichtungen bieten ein qualifiziertes Hilfeangebot. Die Frauen finden dort mit ihren Kindern jederzeit und unabhängig vom Wohnort Aufnahme. Sie werden von Sozialarbeiterinnen oder Sozialpädagoginnen beraten und begleitet und bei der Betreuung der Kinder unterstützt. Ein weiteres Aufgabenfeld der Frauenhäuser ist die externe Beratung und Krisenintervention für Frauen, die nicht in ein Frauenhaus gehen wollen.

    In jedem Kreis und jeder kreisfreien Stadt befindet sich mindestens ein Frauenhaus oder eine Beratungsstelle mit angeschlossener Zufluchtswohnung. Die Einrichtungen werden von Land, Kommunen und Trägern sowie aus Spenden finanziert (Merkblatt zur Information über die Gewährung von Zuwendungen).

    Die Adressen von Frauenhäusern und Notunterkünften sind aus Sicherheitsgründen geschützt. Eine Kontakt-Übersicht finden Sie hier:

    Die Adressen von Frauenhäusern und Notunterkünften sind aus Sicherheitsgründen geschützt. Eine Kontakt-Übersicht finden Sie hier:

    Die Frauenhäuser organisieren sich im Netzwerk der brandenburgischen Frauenhäuser. Dies stellt auf seinem Internetportal Informationsmaterial zur Verfügung, welches auch in leichter Sprache zugänglich ist.

    Die Frauenhäuser organisieren sich im Netzwerk der brandenburgischen Frauenhäuser. Dies stellt auf seinem Internetportal Informationsmaterial zur Verfügung, welches auch in leichter Sprache zugänglich ist.

  • Beratungsstelle für Frauen, die von Menschenhandel betroffen sind

    In Brandenburg gibt es seit dem Jahr 2011 in Königs Wusterhausen (Landkreis Dahme-Spreewald) eine Koordinierungs- und Beratungsstelle für Frauen, die von Menschenhandel betroffen sind. Sie wird vom Verein IN VIA Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit für das Erzbistum Berlin betrieben. Das Angebot umfasst Informationen und Beratung in Deutsch, Russisch, Polnisch, Rumänisch und Englisch. Die Beraterinnen begleiten Frauen bei Behördengängen, Gerichtsverfahren, vermitteln medizinische Hilfen und helfen bei der Suche nach geeigneten Unterbringungsmöglichkeiten. Das Frauenministerium fördert die Arbeit pro Jahr mit über 80.000 Euro.

    In Brandenburg gibt es seit dem Jahr 2011 in Königs Wusterhausen (Landkreis Dahme-Spreewald) eine Koordinierungs- und Beratungsstelle für Frauen, die von Menschenhandel betroffen sind. Sie wird vom Verein IN VIA Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit für das Erzbistum Berlin betrieben. Das Angebot umfasst Informationen und Beratung in Deutsch, Russisch, Polnisch, Rumänisch und Englisch. Die Beraterinnen begleiten Frauen bei Behördengängen, Gerichtsverfahren, vermitteln medizinische Hilfen und helfen bei der Suche nach geeigneten Unterbringungsmöglichkeiten. Das Frauenministerium fördert die Arbeit pro Jahr mit über 80.000 Euro.

  • Bundesinvestitionsprogramm „Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen"

    Mit Unterzeichnung des Übereinkommens des Europarates zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt – der sogenannten Istanbul-Konvention - verpflichtete sich die Bundesrepublik Deutschland zur Umsetzung umfassender Maßnahmen. Diese zielen auf die Prävention und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt, den Ausbau von Schutz und Unterstützungsleistungen für Betroffene und die Gleichstellung der Geschlechter ab. Das Bundesinvestitionsprogramm „Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen" ist ein wesentlicher Teilbereich des Gesamtprogramms der Bundesregierung zur Umsetzung der Istanbul-Konvention. Ziel des Bundesprogramms ist die Erprobung von passgenauen Maßnahmen zur Verbesserung der Erreichbarkeit, Zugänglichkeit und Funktionsfähigkeit von Hilfseinrichtungen für gewaltbetroffene Frauen und deren Kinder in kommunalen, regionalen und überregionalen Sozialräumen im Rahmen eines Modellprogramms.

    Das Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gewährt für den Zeitraum 2020 bis 2023 nach Maßgabe seiner Förderrichtlinie vom 18.02.2020 Zuwendungen für bauliche Maßnahmen im Rahmen von innovativen Konzepten für Einrichtungen, die dem Schutze und der Beratung von gewaltbetroffenen Frauen und ihren Kindern dienen. Um den regional und landesspezifischen Bedarfen gerecht zu werden, arbeitet der Bund bei der Umsetzung des Bundesinvestitionsprogramms eng mit den Bundesländern zusammen. Die Länder bestimmen auch den konzeptionellen Rahmen der investiven Weiterentwicklung ihrer Frauenschutzinfrastrukturen an Hand von landesspezifischen Zuwendungsvoraussetzungen. Das Land Brandenburg gewährt zudem darüber hinaus Landesfördermittel zur Beteiligung an den Investitionsmaßnahmen im Rahmen des Bundesprogrammes.

    Weitere Informationen zu den Fördermöglichkeiten finden Sie in den nachfolgenden Downloads.

    Mit Unterzeichnung des Übereinkommens des Europarates zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt – der sogenannten Istanbul-Konvention - verpflichtete sich die Bundesrepublik Deutschland zur Umsetzung umfassender Maßnahmen. Diese zielen auf die Prävention und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt, den Ausbau von Schutz und Unterstützungsleistungen für Betroffene und die Gleichstellung der Geschlechter ab. Das Bundesinvestitionsprogramm „Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen" ist ein wesentlicher Teilbereich des Gesamtprogramms der Bundesregierung zur Umsetzung der Istanbul-Konvention. Ziel des Bundesprogramms ist die Erprobung von passgenauen Maßnahmen zur Verbesserung der Erreichbarkeit, Zugänglichkeit und Funktionsfähigkeit von Hilfseinrichtungen für gewaltbetroffene Frauen und deren Kinder in kommunalen, regionalen und überregionalen Sozialräumen im Rahmen eines Modellprogramms.

    Das Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gewährt für den Zeitraum 2020 bis 2023 nach Maßgabe seiner Förderrichtlinie vom 18.02.2020 Zuwendungen für bauliche Maßnahmen im Rahmen von innovativen Konzepten für Einrichtungen, die dem Schutze und der Beratung von gewaltbetroffenen Frauen und ihren Kindern dienen. Um den regional und landesspezifischen Bedarfen gerecht zu werden, arbeitet der Bund bei der Umsetzung des Bundesinvestitionsprogramms eng mit den Bundesländern zusammen. Die Länder bestimmen auch den konzeptionellen Rahmen der investiven Weiterentwicklung ihrer Frauenschutzinfrastrukturen an Hand von landesspezifischen Zuwendungsvoraussetzungen. Das Land Brandenburg gewährt zudem darüber hinaus Landesfördermittel zur Beteiligung an den Investitionsmaßnahmen im Rahmen des Bundesprogrammes.

    Weitere Informationen zu den Fördermöglichkeiten finden Sie in den nachfolgenden Downloads.

  • Förderung Brandenburgische Frauenwoche

    Die Brandenburgische Frauenwoche ist deutschlandweit ein einzigartiges politisches Format, das engagierte Frauen jedes Jahr mit Leben füllen.

    Das Land Brandenburg gewährt deshalb Zuwendungen für gleichstellungs- und frauenpolitische Schwerpunktveranstaltungen, die das jeweilige Motto der Brandenburgischen Frauenwoche aufgreifen.

    Die Brandenburgische Frauenwoche ist deutschlandweit ein einzigartiges politisches Format, das engagierte Frauen jedes Jahr mit Leben füllen.

    Das Land Brandenburg gewährt deshalb Zuwendungen für gleichstellungs- und frauenpolitische Schwerpunktveranstaltungen, die das jeweilige Motto der Brandenburgischen Frauenwoche aufgreifen.

Dezernatsleiter:
Georg Laschuk +49 355 2893 882 +49 331 27548 4564

Ansprechpartnerin: Förderung Brandenburgische Frauenwoche
Dagmar Haase +49 355 2893 359 +49 331 27548 4564
Dezernatsleiter:
Georg Laschuk +49 355 2893 882 +49 331 27548 4564

Ansprechpartnerin: Förderung Brandenburgische Frauenwoche
Dagmar Haase +49 355 2893 359 +49 331 27548 4564