Gesundheit

Gesundheit

Alle Brandenburgerinnen und Brandenburg sollen gesund aufwachsen, leben, wohnen, arbeiten, am gesellschaftlichen Leben teilhaben und in Würde sterben können.

Schwerpunkte der Brandenburger Gesundheitsziele sind die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen, die Prävention von Verletzungen durch Unfälle und Gewalt sowie Alter und Gesundheit.

Gesundheitsziele bilden einen gemeinsamen Handlungsrahmen und unterstützen planmäßiges Handeln und Transparenz. Erarbeitet werden Gesundheitsziele im breiten Konsens von Vertreterinnen und Vertretern der Politik, Kostenträgern, Leistungserbringern, Selbsthilfe- und Patientenorganisationen, Wissenschaft und Forschung.

Alle Brandenburgerinnen und Brandenburg sollen gesund aufwachsen, leben, wohnen, arbeiten, am gesellschaftlichen Leben teilhaben und in Würde sterben können.

Schwerpunkte der Brandenburger Gesundheitsziele sind die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen, die Prävention von Verletzungen durch Unfälle und Gewalt sowie Alter und Gesundheit.

Gesundheitsziele bilden einen gemeinsamen Handlungsrahmen und unterstützen planmäßiges Handeln und Transparenz. Erarbeitet werden Gesundheitsziele im breiten Konsens von Vertreterinnen und Vertretern der Politik, Kostenträgern, Leistungserbringern, Selbsthilfe- und Patientenorganisationen, Wissenschaft und Forschung.

  • Suchtprävention und Suchthilfe

    Der Konsum von Alkohol, Zigaretten und anderen Drogen sowie Glücksspiel können die Gesundheit gefährden. Über das Risiko sind sich immer mehr Menschen bewusst.

    Jedes Jahr sterben mehrere Tausend Brandenburgerinnen und Brandenburger vorzeitig durch Tabak und Alkohol. Es gibt gute Gründe für ein gemeinschaftliches Engagement gegen Sucht und Missbrauch.

    Durch Suchtprävention und Suchthilfe lassen sich riskanter Drogen-Konsum und deren Krankheitsfolgen positiv beeinflussen.

    Der Konsum von Alkohol, Zigaretten und anderen Drogen sowie Glücksspiel können die Gesundheit gefährden. Über das Risiko sind sich immer mehr Menschen bewusst.

    Jedes Jahr sterben mehrere Tausend Brandenburgerinnen und Brandenburger vorzeitig durch Tabak und Alkohol. Es gibt gute Gründe für ein gemeinschaftliches Engagement gegen Sucht und Missbrauch.

    Durch Suchtprävention und Suchthilfe lassen sich riskanter Drogen-Konsum und deren Krankheitsfolgen positiv beeinflussen.

  • Brandenburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V.

    Die Brandenburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V. arbeitet als landesweite Koordinationsstelle in den Bereichen Suchthilfe, Suchtselbsthilfe und Suchtprävention. Sie wird vom Gesundheitsministerium MSGIV gefördert. Aufgabe ist die Weiterentwicklung, Förderung und Koordination von Suchtprävention und Suchtkrankenhilfe im Land Brandenburg in Kooperation mit allen relevanten Institutionen und Akteuren.

    Die Brandenburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V. arbeitet als landesweite Koordinationsstelle in den Bereichen Suchthilfe, Suchtselbsthilfe und Suchtprävention. Sie wird vom Gesundheitsministerium MSGIV gefördert. Aufgabe ist die Weiterentwicklung, Förderung und Koordination von Suchtprävention und Suchtkrankenhilfe im Land Brandenburg in Kooperation mit allen relevanten Institutionen und Akteuren.

  • Ambulante Beratungs- und Behandlungsstellen für Suchtkranke und Suchtgefährdete

    Das Land Brandenburg unterstützt die Landkreise und kreisfreien Städte durch Zuwendungen zur Förderung der ambulanten Beratungs- und Behandlungsstellen für Suchtkranke (BBS) und für Kontakt- und Beratungsstellen für psychisch Kranke (KBS). Mitfinanziert werden anteilige Personalkosten der BBS und KBS. Ziel der Förderung ist eine flächendeckende Versorgung der Bevölkerung durch Beratungsstellen, die eine hohe Qualität bieten und festgelegte Standards erfüllen.

    Das Land Brandenburg unterstützt die Landkreise und kreisfreien Städte durch Zuwendungen zur Förderung der ambulanten Beratungs- und Behandlungsstellen für Suchtkranke (BBS) und für Kontakt- und Beratungsstellen für psychisch Kranke (KBS). Mitfinanziert werden anteilige Personalkosten der BBS und KBS. Ziel der Förderung ist eine flächendeckende Versorgung der Bevölkerung durch Beratungsstellen, die eine hohe Qualität bieten und festgelegte Standards erfüllen.

  • Pathologisches Glücksspiel

    Pathologisches Glücksspiel beginnt meist am Geldspielautomaten. Aber auch staatliche Glücksspielangebote, wie Lotto, Sportwetten und Spielbanken, können der Beginn für Pathologisches Glücksspiel sein. Deswegen gibt es mit dem Glücksspielstaatsvertrag strenge Regeln. Von einem problematischen Spielverhalten oder sogar von Pathologischem Glücksspiel spricht man, wenn das Spiel – ob am Automaten, am Spieltisch oder am Computer – im Leben eines Menschen den Mittelpunkt einnimmt.

    Im Rahmen von Präventionsmaßnahmen gegen die Glücksspielsucht sind nach dem Brandenburgischen Spielhallengesetz Betreiber von Spielhallen dazu verpflichtet, das Aufsichtspersonal der Spielhalle zum Zeitpunkt der Aufnahme der Tätigkeit und nachfolgend einmal pro Jahr in der Früherkennung problematischen und pathologischen Spielverhaltens schulen zu lassen.

    Pathologisches Glücksspiel beginnt meist am Geldspielautomaten. Aber auch staatliche Glücksspielangebote, wie Lotto, Sportwetten und Spielbanken, können der Beginn für Pathologisches Glücksspiel sein. Deswegen gibt es mit dem Glücksspielstaatsvertrag strenge Regeln. Von einem problematischen Spielverhalten oder sogar von Pathologischem Glücksspiel spricht man, wenn das Spiel – ob am Automaten, am Spieltisch oder am Computer – im Leben eines Menschen den Mittelpunkt einnimmt.

    Im Rahmen von Präventionsmaßnahmen gegen die Glücksspielsucht sind nach dem Brandenburgischen Spielhallengesetz Betreiber von Spielhallen dazu verpflichtet, das Aufsichtspersonal der Spielhalle zum Zeitpunkt der Aufnahme der Tätigkeit und nachfolgend einmal pro Jahr in der Früherkennung problematischen und pathologischen Spielverhaltens schulen zu lassen.

Dezernatsleiter:
Georg Laschuk +49 355 2893 882 +49 331 27548 4564
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