Gesundheit

Gesundheit

Alle Brandenburgerinnen und Brandenburg sollen gesund aufwachsen, leben, wohnen, arbeiten, am gesellschaftlichen Leben teilhaben und in Würde sterben können.

Schwerpunkte der Brandenburger Gesundheitsziele sind die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen, die Prävention von Verletzungen durch Unfälle und Gewalt sowie Alter und Gesundheit.

Gesundheitsziele bilden einen gemeinsamen Handlungsrahmen und unterstützen planmäßiges Handeln und Transparenz. Erarbeitet werden Gesundheitsziele im breiten Konsens von Vertreterinnen und Vertretern der Politik, Kostenträgern, Leistungserbringern, Selbsthilfe- und Patientenorganisationen, Wissenschaft und Forschung.

Alle Brandenburgerinnen und Brandenburg sollen gesund aufwachsen, leben, wohnen, arbeiten, am gesellschaftlichen Leben teilhaben und in Würde sterben können.

Schwerpunkte der Brandenburger Gesundheitsziele sind die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen, die Prävention von Verletzungen durch Unfälle und Gewalt sowie Alter und Gesundheit.

Gesundheitsziele bilden einen gemeinsamen Handlungsrahmen und unterstützen planmäßiges Handeln und Transparenz. Erarbeitet werden Gesundheitsziele im breiten Konsens von Vertreterinnen und Vertretern der Politik, Kostenträgern, Leistungserbringern, Selbsthilfe- und Patientenorganisationen, Wissenschaft und Forschung.

  • Hebammen erhalten Unterstützung vom Land

    Am 1. August 2020 ist die „Richtlinie des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz zur Förderung von Hebammen“ (Hebammenförderrichtlinie) in Kraft getreten. Sie umfasst die drei Förderinstrumente Externatsförderung, Förderung von Praxisgründungen/-erweiterungen und Fortbildungsförderung.

    Zur Sicherstellung und dauerhaften Stabilisierung einer flächendeckenden Versorgung mit Hebammenhilfe im Land Brandenburg hat das Gesundheitsministerium Brandenburg die Hebammenförderrichtlinie auf den Weg gebracht. Mit ihrer Hilfe sollen Hebammen in ihrer Berufsausübung unterstützt und so mehr Hebammen für Brandenburg gewonnen werden. Ziel der Hebammenförderrichtlinie ist, die Versorgung der Versicherten mit Leistungen der Hebammenhilfe im Land Brandenburg ergänzend zu befördern.

    Zuwendungen können gewährt werden für die:

    1. Begleitung von Auszubildenden im Rahmen der praktischen Ausbildung (Hebammenexternat),
    2. die Neu- oder Wiederaufnahme einer freiberuflichen Hebammentätigkeit für kassenfinanzierte Regelleistungen der Hebammenhilfe, die erstmalige Gründung einer Hebammenpraxis, einer Filiale oder eines Geburtshauses oder die erstmalige Erweiterung des spezifischen Leistungsspektrums zur Ausübung einer freiberuflichen Tätigkeit als niedergelassene Hebamme für kassenfinanzierte Regelleistungen der Hebammenhilfe und
    3. berufsbezogene Fortbildungen.

    Antragsberechtigt sind Hebammen, die im Land Brandenburg ihre Tätigkeit ausüben.

    Anträge auf eine entsprechende Förderung von Maßnahmen, die ab dem 01. August 2020 begonnen haben, können bis zum 01. Dezember 2020 beim Landesamt für Soziales und Versorgung (LASV) gestellt werden.

    Die Hebammenförderrichtlinie sowie alle speziellen Informationen und Formulare zu den drei Förderinstrumenten finden Sie nachfolgend:

    Am 1. August 2020 ist die „Richtlinie des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz zur Förderung von Hebammen“ (Hebammenförderrichtlinie) in Kraft getreten. Sie umfasst die drei Förderinstrumente Externatsförderung, Förderung von Praxisgründungen/-erweiterungen und Fortbildungsförderung.

    Zur Sicherstellung und dauerhaften Stabilisierung einer flächendeckenden Versorgung mit Hebammenhilfe im Land Brandenburg hat das Gesundheitsministerium Brandenburg die Hebammenförderrichtlinie auf den Weg gebracht. Mit ihrer Hilfe sollen Hebammen in ihrer Berufsausübung unterstützt und so mehr Hebammen für Brandenburg gewonnen werden. Ziel der Hebammenförderrichtlinie ist, die Versorgung der Versicherten mit Leistungen der Hebammenhilfe im Land Brandenburg ergänzend zu befördern.

    Zuwendungen können gewährt werden für die:

    1. Begleitung von Auszubildenden im Rahmen der praktischen Ausbildung (Hebammenexternat),
    2. die Neu- oder Wiederaufnahme einer freiberuflichen Hebammentätigkeit für kassenfinanzierte Regelleistungen der Hebammenhilfe, die erstmalige Gründung einer Hebammenpraxis, einer Filiale oder eines Geburtshauses oder die erstmalige Erweiterung des spezifischen Leistungsspektrums zur Ausübung einer freiberuflichen Tätigkeit als niedergelassene Hebamme für kassenfinanzierte Regelleistungen der Hebammenhilfe und
    3. berufsbezogene Fortbildungen.

    Antragsberechtigt sind Hebammen, die im Land Brandenburg ihre Tätigkeit ausüben.

    Anträge auf eine entsprechende Förderung von Maßnahmen, die ab dem 01. August 2020 begonnen haben, können bis zum 01. Dezember 2020 beim Landesamt für Soziales und Versorgung (LASV) gestellt werden.

    Die Hebammenförderrichtlinie sowie alle speziellen Informationen und Formulare zu den drei Förderinstrumenten finden Sie nachfolgend:


    Hebammenförderrichtlinie


    Hebammenförderrichtlinie


    1. Förderinstrument "Externatsförderung"


    1. Förderinstrument "Externatsförderung"


    2. Förderinstrument "Praxisgründungsförderung"


    2. Förderinstrument "Praxisgründungsförderung"


    3. Förderinstrument "Fortbildungsförderung"


    3. Förderinstrument "Fortbildungsförderung"

  • Suchtprävention und Suchthilfe

    Der Konsum von Alkohol, Zigaretten und anderen Drogen sowie Glücksspiel können die Gesundheit gefährden. Über das Risiko sind sich immer mehr Menschen bewusst.

    Jedes Jahr sterben mehrere Tausend Brandenburgerinnen und Brandenburger vorzeitig durch Tabak und Alkohol. Es gibt gute Gründe für ein gemeinschaftliches Engagement gegen Sucht und Missbrauch.

    Durch Suchtprävention und Suchthilfe lassen sich riskanter Drogen-Konsum und deren Krankheitsfolgen positiv beeinflussen.

    Anträge auf Gewährung einer Zuwendung für das Jahr 2021 im Bereich der Suchtprävention können über folgenden Link gestellt werden: Online Antragstellung

    Der Konsum von Alkohol, Zigaretten und anderen Drogen sowie Glücksspiel können die Gesundheit gefährden. Über das Risiko sind sich immer mehr Menschen bewusst.

    Jedes Jahr sterben mehrere Tausend Brandenburgerinnen und Brandenburger vorzeitig durch Tabak und Alkohol. Es gibt gute Gründe für ein gemeinschaftliches Engagement gegen Sucht und Missbrauch.

    Durch Suchtprävention und Suchthilfe lassen sich riskanter Drogen-Konsum und deren Krankheitsfolgen positiv beeinflussen.

    Anträge auf Gewährung einer Zuwendung für das Jahr 2021 im Bereich der Suchtprävention können über folgenden Link gestellt werden: Online Antragstellung

  • Brandenburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V.

    Die Brandenburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V. arbeitet als landesweite Koordinationsstelle in den Bereichen Suchthilfe, Suchtselbsthilfe und Suchtprävention. Sie wird vom Gesundheitsministerium MSGIV gefördert. Aufgabe ist die Weiterentwicklung, Förderung und Koordination von Suchtprävention und Suchtkrankenhilfe im Land Brandenburg in Kooperation mit allen relevanten Institutionen und Akteuren.

    Die Brandenburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V. arbeitet als landesweite Koordinationsstelle in den Bereichen Suchthilfe, Suchtselbsthilfe und Suchtprävention. Sie wird vom Gesundheitsministerium MSGIV gefördert. Aufgabe ist die Weiterentwicklung, Förderung und Koordination von Suchtprävention und Suchtkrankenhilfe im Land Brandenburg in Kooperation mit allen relevanten Institutionen und Akteuren.

  • Ambulante Beratungs- und Behandlungsstellen für Suchtkranke und Suchtgefährdete

    Das Land Brandenburg unterstützt die Landkreise und kreisfreien Städte durch Zuwendungen zur Förderung der ambulanten Beratungs- und Behandlungsstellen für Suchtkranke (BBS) und für Kontakt- und Beratungsstellen für psychisch Kranke (KBS). Mitfinanziert werden anteilige Personalkosten der BBS und KBS. Ziel der Förderung ist eine flächendeckende Versorgung der Bevölkerung durch Beratungsstellen, die eine hohe Qualität bieten und festgelegte Standards erfüllen.

    Das Land Brandenburg unterstützt die Landkreise und kreisfreien Städte durch Zuwendungen zur Förderung der ambulanten Beratungs- und Behandlungsstellen für Suchtkranke (BBS) und für Kontakt- und Beratungsstellen für psychisch Kranke (KBS). Mitfinanziert werden anteilige Personalkosten der BBS und KBS. Ziel der Förderung ist eine flächendeckende Versorgung der Bevölkerung durch Beratungsstellen, die eine hohe Qualität bieten und festgelegte Standards erfüllen.

  • Pathologisches Glücksspiel

    Pathologisches Glücksspiel beginnt meist am Geldspielautomaten. Aber auch staatliche Glücksspielangebote, wie Lotto, Sportwetten und Spielbanken, können der Beginn für Pathologisches Glücksspiel sein. Deswegen gibt es mit dem Glücksspielstaatsvertrag strenge Regeln. Von einem problematischen Spielverhalten oder sogar von Pathologischem Glücksspiel spricht man, wenn das Spiel – ob am Automaten, am Spieltisch oder am Computer – im Leben eines Menschen den Mittelpunkt einnimmt.

    Im Rahmen von Präventionsmaßnahmen gegen die Glücksspielsucht sind nach dem Brandenburgischen Spielhallengesetz Betreiber von Spielhallen dazu verpflichtet, das Aufsichtspersonal der Spielhalle zum Zeitpunkt der Aufnahme der Tätigkeit und nachfolgend einmal pro Jahr in der Früherkennung problematischen und pathologischen Spielverhaltens schulen zu lassen.

    Pathologisches Glücksspiel beginnt meist am Geldspielautomaten. Aber auch staatliche Glücksspielangebote, wie Lotto, Sportwetten und Spielbanken, können der Beginn für Pathologisches Glücksspiel sein. Deswegen gibt es mit dem Glücksspielstaatsvertrag strenge Regeln. Von einem problematischen Spielverhalten oder sogar von Pathologischem Glücksspiel spricht man, wenn das Spiel – ob am Automaten, am Spieltisch oder am Computer – im Leben eines Menschen den Mittelpunkt einnimmt.

    Im Rahmen von Präventionsmaßnahmen gegen die Glücksspielsucht sind nach dem Brandenburgischen Spielhallengesetz Betreiber von Spielhallen dazu verpflichtet, das Aufsichtspersonal der Spielhalle zum Zeitpunkt der Aufnahme der Tätigkeit und nachfolgend einmal pro Jahr in der Früherkennung problematischen und pathologischen Spielverhaltens schulen zu lassen.

Ansprechpartnerin Hebammenförderung:
Ines Spiegay +49 355 2893 217 +49 331 27548 4564
Ina Jandt +49 355 2893 240 +49 331 27548 4564

Dezernatsleiter:
Georg Laschuk +49 355 2893 882 +49 331 27548 4564
Ansprechpartnerin Hebammenförderung:
Ines Spiegay +49 355 2893 217 +49 331 27548 4564
Ina Jandt +49 355 2893 240 +49 331 27548 4564

Dezernatsleiter:
Georg Laschuk +49 355 2893 882 +49 331 27548 4564