Soziale Berufe

Soziale Berufe

Die sozialen Berufe sind landesrechtlich geregelt. Rechtsgrundlage für die Erteilung von staatlichen Anerkennungen in den sozialen Berufen ist im Land Brandenburg das Gesetz über die staatliche Anerkennung und die Weiterbildung in sozialen Berufen im Land Brandenburg (Brandenburgisches Sozialberufsgesetz – BbgSozBerG).

Die sozialen Berufe sind landesrechtlich geregelt. Rechtsgrundlage für die Erteilung von staatlichen Anerkennungen in den sozialen Berufen ist im Land Brandenburg das Gesetz über die staatliche Anerkennung und die Weiterbildung in sozialen Berufen im Land Brandenburg (Brandenburgisches Sozialberufsgesetz – BbgSozBerG).

  • Weitere Informationen

    Das Landesamt für Soziales und Versorgung ist die zuständige Behörde für nachfolgende Berufe:

    • "Staatlich anerkannte Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin“ bzw. "Staatlich anerkannter Sozialarbeiter/Sozialpädagoge“
    • "Staatlich anerkannte Heilerziehungspflegerin“ bzw. „Staatlich anerkannter Heilerziehungspfleger“
    • "Staatlich anerkannte Heilpädagogin“ bzw. „Staatlich anerkannter Heilpädagoge“

    Die staatliche Anerkennung wird auf Antrag erteilt. Voraussetzungen sind insbesondere der erfolgreiche Abschluss der Ausbildung bzw. des Studiums im Land Brandenburg sowie die persönliche und gesundheitliche Eignung für den Beruf.

    In anderen Bundesländern der Bundesrepublik Deutschland erteilte staatliche Anerkennungen stehen in der Regel den im Land Brandenburg erteilten staatlichen Anerkennungen gleich. Die Erteilung einer staatlichen Anerkennung oder einer Gleichwertigkeitsbescheinigung auf Grund anderer Ausbildungsgänge und/oder Berufserfahrung bzw. Fortbildung ist gesetzlich nicht vorgesehen und somit nicht zulässig.

    Sofern die Ausbildung im Ausland erworben wurde, ist der Antrag in dem Bundesland zu stellen, in dem der Antragsteller seinen Hauptwohnsitz hat und einer entsprechenden Tätigkeit nachgehen möchte. Dem Antrag im Land Brandenburg sind zunächst ein Lebenslauf und die Ausbildungsnachweise beizufügen. Auf Grund der sehr differenzierten Einzelfälle erhält der Antragsteller nach Eingang seines Antrages entsprechend den persönlichen Angaben Hinweise zum weiteren Antragsverfahren und den konkreten Anforderungen. In der Regel wird der Antragsteller auch zu einem persönlichen Gespräch in das Landesamt für Soziales und Versorgung eingeladen.

    Vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass das Führen der Berufsbezeichnung der o. g. Berufe ohne staatliche Anerkennung eine Ordnungswidrigkeit darstellt und mit Bußgeld geahndet werden kann.

    Als Bildungsträger für die Ausbildung in sozialen Berufen können Sie bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen eine Befreiung von der Grund- und Umsatzsteuer beantragen.

    Das Landesamt für Soziales und Versorgung ist die zuständige Behörde für nachfolgende Berufe:

    • "Staatlich anerkannte Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin“ bzw. "Staatlich anerkannter Sozialarbeiter/Sozialpädagoge“
    • "Staatlich anerkannte Heilerziehungspflegerin“ bzw. „Staatlich anerkannter Heilerziehungspfleger“
    • "Staatlich anerkannte Heilpädagogin“ bzw. „Staatlich anerkannter Heilpädagoge“

    Die staatliche Anerkennung wird auf Antrag erteilt. Voraussetzungen sind insbesondere der erfolgreiche Abschluss der Ausbildung bzw. des Studiums im Land Brandenburg sowie die persönliche und gesundheitliche Eignung für den Beruf.

    In anderen Bundesländern der Bundesrepublik Deutschland erteilte staatliche Anerkennungen stehen in der Regel den im Land Brandenburg erteilten staatlichen Anerkennungen gleich. Die Erteilung einer staatlichen Anerkennung oder einer Gleichwertigkeitsbescheinigung auf Grund anderer Ausbildungsgänge und/oder Berufserfahrung bzw. Fortbildung ist gesetzlich nicht vorgesehen und somit nicht zulässig.

    Sofern die Ausbildung im Ausland erworben wurde, ist der Antrag in dem Bundesland zu stellen, in dem der Antragsteller seinen Hauptwohnsitz hat und einer entsprechenden Tätigkeit nachgehen möchte. Dem Antrag im Land Brandenburg sind zunächst ein Lebenslauf und die Ausbildungsnachweise beizufügen. Auf Grund der sehr differenzierten Einzelfälle erhält der Antragsteller nach Eingang seines Antrages entsprechend den persönlichen Angaben Hinweise zum weiteren Antragsverfahren und den konkreten Anforderungen. In der Regel wird der Antragsteller auch zu einem persönlichen Gespräch in das Landesamt für Soziales und Versorgung eingeladen.

    Vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass das Führen der Berufsbezeichnung der o. g. Berufe ohne staatliche Anerkennung eine Ordnungswidrigkeit darstellt und mit Bußgeld geahndet werden kann.

    Als Bildungsträger für die Ausbildung in sozialen Berufen können Sie bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen eine Befreiung von der Grund- und Umsatzsteuer beantragen.

  • Verweise
  • Anträge/Formulare
Ansprechpartner: Bearbeiterin für soziale Berufe (nur Antragsteller mit Abschluss im Land Brandenburg)
Ramona Mosch +49 355 2893 625 +49 331 27548 4566

Ansprechpartner: Grundsatzsachbearbeiterin für Soziale Berufe und ausländische Antragsteller
Ilona Reschke +49 355 2893 283 +49 331 27548 4566

Ansprechpartner: Sachbearbeiterin für Grund- und Umsatzsteuerbefreiung für soziale Berufe
Kathrin Meierhold +49 355 2893 331 +49 331 27548 4566
Ansprechpartner: Bearbeiterin für soziale Berufe (nur Antragsteller mit Abschluss im Land Brandenburg)
Ramona Mosch +49 355 2893 625 +49 331 27548 4566

Ansprechpartner: Grundsatzsachbearbeiterin für Soziale Berufe und ausländische Antragsteller
Ilona Reschke +49 355 2893 283 +49 331 27548 4566

Ansprechpartner: Sachbearbeiterin für Grund- und Umsatzsteuerbefreiung für soziale Berufe
Kathrin Meierhold +49 355 2893 331 +49 331 27548 4566