Widerrufliche Zuerkennung

Widerrufliche Zuerkennung

Wenn Sie gemäß der Gesetz zur Ordnung des Handwerks (Handwerkerordnung – HwO) bzw. des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) ausbilden möchten ohne über die in § 22b Abs. 2, 3 und 4 HwO bzw. in § 30 Abs. 2, 4 oder 5 BBiG aufgeführten Voraussetzungen zu verfügen, müssen Sie Ihre fachliche Eignung nachweisen.

Die widerrufliche Zuerkennung der fachlichen Eignung berechtigt Sie dann zur Ausbildung. Der Antrag ist gebührenpflichtig.

Wenn Sie gemäß der Gesetz zur Ordnung des Handwerks (Handwerkerordnung – HwO) bzw. des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) ausbilden möchten ohne über die in § 22b Abs. 2, 3 und 4 HwO bzw. in § 30 Abs. 2, 4 oder 5 BBiG aufgeführten Voraussetzungen zu verfügen, müssen Sie Ihre fachliche Eignung nachweisen.

Die widerrufliche Zuerkennung der fachlichen Eignung berechtigt Sie dann zur Ausbildung. Der Antrag ist gebührenpflichtig.

Ansprechpartner
Kathrin Meierhold +49 355 2893 331 +49 331 27548 4566
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